Cornelia Goethe Centrum

Auftakt: Feministische Generationendialoge am 22.11.

Die Auftaktveranstaltung zur Tagung „Feministische Generationendialoge‘ findet am 22.11.2018 im Historischen Museum Frankfurt von 18-22 Uhr c.t. statt.

Vor 100 Jahren erstritt en Frauen* in Deutschland das Wahlrecht, 50 Jahre später etablierte sich die autonome Frauenbewegung. Beide Ereignisse haben die Geschichte tiefgreifend verändert. Gerade in Frankfurt hat das Eintreten für politische Rechte und Teilhabe von Frauen* und Mädchen* eine lange Tradition. Im Jubiläumsjahr veranstaltet das Frauenreferat der Stadt Frankfurt, in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen, dem Cornelia Goethe Centrum, dem Historischen Museum, dem Amt für Multi kulturelle Angelegenheiten, der Evangelischen Akademie Frankfurt und dem Frauenbegegnungszentrum EVA vom 22.-24. November 2018 die Tagung Feministische Generationendialoge.

Die Auftaktveranstaltung am Donnerstag, den 22. November im Historischen Museum lädt unterschiedliche Generationen und intersektionale Positionen zur Auseinandersetzung und Begegnung ein. Es wird versucht, der Vielfalt Frankfurter feministischer Geschichte, Praxis und Utopie gerecht zu werden. Dabei interessieren an diesem Abend vor allem biografische Spuren, Momente der Politisierung, Strategien der Mobilisierung. Mit dabei sind Frauen* aus Institutionen und Gruppen. Der Weiberrat ist ebenso präsent wie Initiativen von Frauen* of colour oder Migrant*innenselbstorganisationen.

Auf dem Programm am Freitag stehen intergenerativ und intersektional besetzte Workshops, deren Themen im Vorfeld partizipativ erarbeitet wurden. Auch hier sind diverse feministische Projekte und Praxen involviert. Abends wird im Studierendenhaus der Uni Frankfurt gefeiert. „Feministische Öffentlichkeiten – früher und heute“ ist das Thema des abschließenden feminstischen Brunches am Samstag ab 11h.

Das detaillierte Programm sowie Informationen zur Anmeldungen können auf der Seite von Frauen Macht Politik abgerufen werden.

Die Auftaktveranstaltung sowie das gesamte Programm sind für Studierende kostenfrei. Für die Teilnahme an der Gesamtveranstaltung wird um Anmeldung gebeten.

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