Cornelia Goethe Centrum

Kurzbiografie Dr. Marianne Schmidbaur

Marianne Schmidbaur, Dr. phil., studierte Soziologie, Erziehungswissenschaften und Kunst/Visuelle Kommunikation in Gießen und promovierte am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Sie war Mitbegründerin der Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung und Hochschulreferentin der Universität Kassel für Curriculumentwicklung, Frauenfördermaßnahmen, Frauenstudien und Frauenforschung.
Als wissenschaftliche Mitarbeiterin arbeitete sie u.a. in den Forschungsprojekten „Frauen- und Geschlechterstudien: Qualifikationen, Arbeitsfelder und Berufswege von Absolventinnen und Absolventen“; „Employment and Women`s Studies. The Impact of Women`s Studies Training on Women`s Employment in Europe“ (5th framework) sowie für die Evaluation der Forschungsschwerpunkte Frauen- und Geschlechterforschung des hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Für ihre Dissertation erhielt sie 2003 den Cornelia Goethe Preis für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Frauen- und Geschlechterforschung. Seit 2008 ist wissenschaftliche Koordinatorin, seit 2015 wissenschaftliche Geschäftsführerin des Cornelia Goethe Centrums.

Als Vertreterin des Cornelia Goethe Centrums ist sie beteiligt an der Konferenz der Zentren und Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG), Mitglied in der deutschen Fachgesellschaft Geschlechterstudien und seit 2016 Mitglied im Vorstand von atgender, The European Association for Gender Research, Education and Documentation.

Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind: Berufs- und Hochschulforschung, Care, Soziologie/Sozialpolitik, Soziale Bewegungen/Frauenbewegungen, Gender Studies.

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