Cornelia Goethe Centrum

Vergangene Veranstaltungen

2018

Special Events

Lectures

Summer School

Workshops

19.03.2018 Gabriele Dietze, Berlin

Intersektionalität. Chancen und Grenzen einer Denkfigur

Der Workshop beabsichtigt die feministische Denkfigur ‚Intersektionalität‘ in ihren verschiedenen Entstehungszusammenhängen – afroamerikanisch, lesbisch (Cumbahee River Collective), juristisch (Kimberley Cranshaw), migrantisch (Gloria Anzaldua) und dekolonial (Maria Lugones) – zu erläutern. Im Weiteren sollen die aktuellen Verwendungsweisen und theoretischen und politischen Verwandtschaften erkundet werden, insbesondere die Schnittstellen zwischen Intersektionalität und Queer Theorie oder Hegemonie(selbst)kritik oder deleuzianischem Feminismus. Die sich daraus ergebenden unterschiedlichen methodischen Zugänge sollen an aktuellen Ereignissen und ihrer Medialisierung überprüft werden, wie z.B. die Berichterstattung um ‚Köln‘ und #Meetoo. Als Fallstudie von gelebter politischer Intersektionalität soll in einer Schlussrunde der Women’s March in Washington 2017 dienen.

Das Programm beinhaltet einen Vortrag der Workshop-Leiterin, Lektürearbeit eines verbindlichen Textes, Diskussion von Qualifikationsprojekten, die mit Intersektionalität arbeiten, und eine Übungsrunde mit aktuellem Material.

Intersectionality Workshop

This workshop sets out to explain the feminist concept of ‘intersectionality’ within the various contexts–African-American, lesbian (Cumbahee River Collective), legal (Kimberley Crenshaw), migrant (Gloria Anzaldua), and decolonial (Maria Lugones)–from which it emerged. Furthermore, we will explore the ways in which this concept is currently being used and how it relates to other theoretical and political ideas. In particular, we will take a look at the links between intersectionality and queer theory, the (self-)critique of hegemony, and Deleuzian feminism. These various methodological procedures will be reviewed by applying them to current events and their eventization by media, e.g. the coverage of ‘Cologne’ and #metoo. Finally, we will conclude by taking the 2017 Women’s March in Washington as a case study of lived political intersectionality.

The workshop contains a presentation by Gabriele Dietze, the required reading of a text, discussion of some PhD projects dealing with intersectionality, and a section in which we apply the ideas discussed using current material.

Verbindlicher Text:

  • Deutsche Version: Dietze, Gabriele/Haschemi Yekani, Elahe/ Michaelis, Beatrice, (2007): ‚Checks and Balances‘. Zum Verhältnis von Intersektionalität und Queer Theory. In: Katharina Walgenbach u.a. (Hgs.): Geschlecht als interdependente Kategorie. Bielefeld, S. 107-141.
  • Englische Version: Michaelis/Beatrice, Haschemi, Elahe. Dietze/Gabriele (2011): Try Again. Fail Again. Fail Better.‘ Queer Interdependencies as Corrective Methodologies. In: Yvette Taylor, Sally Hines und Mark E. Casey (Hgs.), Theorizing Intersectionality and Sexuality. Basingstoke: Palgrave Macmillan, 2010. S. 78-98

Hintergrundtexte

10-15h, Sprache: deutsch und englisch

Ort: Campus Westend, PA Gebäude, Raum P 22

02.02.2018
Mechthild Bereswill, Kassel

Feministische Forschungstraditionen und Forschungsmethoden

Auf die Frage, ob feministische Wissenschaft eigene methodologische Verortungen benötigt und hervorbringt, kann keine eindeutige oder abschließende Antwort erwartet werden. Die Kontroversen über die Frage, die die Entwicklung feministischer Forschung seit ihren Anfängen begleiten, sind spannend und die damit verbundenen erkenntniskritischen Ansätze bleiben keinesfalls auf Fragestellungen der Frauen- und Geschlechterforschung beschränkt. Wie wird das Verhältnis von Theorie und Empirie konzipiert? Wie wird die Position von Forschenden im Erkenntnisprozess gefasst? Wie wird die Kategorie Geschlecht im Erkenntnisprozess relevant gemacht? Die Fragen verdeutlichen, dass feministische Debatten über Fragen der Angemessenheit von Theorien, Methodologien und Methoden dazu anregen, über grundlegende Aspekte zum Verhältnis von Theorie und Forschungspraxis nachzudenken.
Dieses Potential wird im Workshop aufgegriffen. Im ersten Schritt diskutieren wir einige der grundlegenden Prämissen und Fragen feministischer Forschungstraditionen, im zweiten Schritt wird an Fragestellungen und Materialien der Teilnehmer*innen gearbeitet werden.

Lektüreempfehlungen:

  • Bereswill, Mechthild; Apel, Magdalena, Althoff, Martina und Julia Gruhlich (2017): Feministische Methodologien und Methoden. Traditionen, Konzepte, Erörterungen, Band 2 der Lehrbuchreihe zur sozialwissenschaftlichen Frauen- und Geschlechterforschung, 2. überarbeitete und erweiterte Ausgabe. Wiesbaden.
  • Bereswill, Mechthild und Katharina Liebsch (Hg.) (2013): Geschlecht (re)konstruieren. Zur methodologischen und methodischen Produktivität der Frauen- und Geschlechterforschung. Forum Frauen- und Geschlechterforschung, Band 38. Münster.

10-16h, Sprache: deutsch, Zielgruppen M, E, A, HS*
Ort: Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 107

2017

Special Events

GRADE Center GENDER – Grand Opening
21 June 2017 | 17-20 h      Goethe-University Frankfurt a.M.
Frauenlobstraße 1, 60487 Frankfurt a.M.

Lectures

Cornelia Goethe Colloquien | Cornelia Goethe Lectures

Titel:           Die Anderen der Reproduktionsmedizin. Feministische Perspektiven auf Arbeit, Familie und Rassismus | The Others of Reproductive Medicine. Feminist Perspectives on Labor, Family, and Racism
Zeit+Ort: Campus Westend, PEG 1.G191, 18-20h, English/Deutsch, target groups/Zielgruppen: M, E, A, P, NL, HS*

26.10.2017    Amrita Pande, Sociology, University of Cape Town, Cape Town,
Wombs in Labour and the Paradox of Surrogacy in India
(attention! exceptionally, this lecture will take place on Thursday, SH Building, room 5.101)

08.11.2017    Michal Nahman, Anthropology, University of the West of England, Bristol,
Global Migrant Egg Providers: Reproductive Others in a Changing Europe

22.11.2017    Sabine Könninger, Politikwissenschaft, Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW), Berlin,
(Un)Möglichkeiten der Kritik? Zur Entwicklung und Etablierung des nicht-invasiven Pränataltests in Deutschland

13.12.2017    Gisela Notz, Geschichte, Berlin,
Kritik des Familismus. Geschichte, Theorie und Realität eines ideologischen Gemäldes

17.01.2018    Sarah Dionisius, Politikwissenschaft, Goethe Universität Frankfurt/Rubicon Köln,
Heteronormativität, Reproduktion und Praktiken der Aneignung: Zur Familienbildung lesbischer und queerer Frauen*paare in Deutschland

31.01.2018    Anne Hendrixson, Politikwissenschaft, Hampshire College, Amherst, (Ostküste, USA),
The Rebirth of Targets and Coercion in Anti-Natal Population Policies

07.02.2018    Round Table, u.a. mit Susanne Schultz, Politikwissenschaft, Eva Sänger, Soziologie und weiteren Diskutant*innen der Goethe-Universität sowie zivilgesellschaftlichen Initiativen aus dem Raum Frankfurt, z.B. Care AK

*M Elementary Courses for well-advanced Master students
E Elementary Courses for Doctoral Candidates in 1st and 2nd Year
A Courses for Advanced Doctoral Candidates
P Courses for Postdocs
NL Natural and Life Sciences
HS Humanities and Social Sciences

Cornelia Goethe Colloquien | Cornelia Goethe Lectures

Titel:                     Wer hat Angst vor Gender? Who’s Afraid of Gender?
Zeit:     Mittwochs/Wednesdays | 18-20 h | Campus Westend, 1.G 191

•    26.04.2017     Nadine Hornig (Universität Kiel)
Understanding Gender – vom Einfluss von Genen und Hormonen auf unser physisches und psychisches Geschlecht

•    10.05.2017
Regina Ammicht Quinn (Universität Tübingen)
Hat Religion ein Geschlecht? Eine umstrittene Analysekategorie und ihre Auswirkungen

•    17.05.2017
Ilse Lenz (Bochum/Frankfurt)
Gender als Skandal? Zum neuen Antigenderismus: Diskurse und Akteure

•    14.06.2017
Stefan Timmermanns
(Frankfurt University of Applied Sciences)
Sexualpädagogik im Kreuzfeuer einer reaktionären Medienkampagne

•    28.06.2017
Kathrin Peters (Universität der Künste Berlin)
Gender und Medien: Zum Zwischenstand einer Debatte

•    05.07.2017 | 18-20 h | Campus Westend, Aula
Abschlussvortrag:     Carolin Emcke, Berlin (Philosopie, Publizistik)
Gegen den Hass oder: Die Ordnung der Reinheit

Organisation:     Prof. Vinzenz Hediger, Prof. Helma Lutz, Dr. Marc Siegel

Summer School

Titel:      Gendering (In)formal Social Protection: Gender, Migration and Resistance
Zeit:       18.-23.06.2017
Organisation:     Prof. Anna Amelina, Prof. Helma Lutz, Dr. Ewa Palenga-Möllenbeck

Workshops

15.12.2017
Heinz-Jürgen Voß, Merseburg

Biologische Theorien zu Geschlecht – intersektional eingeordnet

Im Kontext der Geschlechterforschung und aktueller gesellschaftlicher Debatten werden häufig biologische und naturwissenschaftliche Thesen aufgegriffen. Ein Grund, sich ausführlich mit der Thematik zu beschäftigen! Der Workshop fokussiert auf die biologischen Geschlechtertheorien, wobei sich die konkrete Schwerpunktsetzung an den Interessen der Teilnehmenden orientiert. So können historische (Antike, Mittelalter, Neuzeit, ‚Moderne‘) oder aktuelle biologische Fragestellungen mit Bezug zu Geschlecht und Sexualität der unterschiedlichen Disziplinen (Genetik, Epigenetik, Hormonforschung, Neurobiologie etc.) betrachtet werden. Interessant ist etwa ein Blick auf die Entwicklungsbiologie und die Evolutionsbiologie: Warum bezogen sich um 1900 gerade Personen, die für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern stritten, auf die Evolutionstheorie von Charles Darwin? Ausgehend von den biologischen Geschlechtertheorien wenden wir uns zudem der Frage zu, wie Naturalisierungen für die Herstellung und Aufrechterhaltung von Herrschaftsverhältnissen (Geschlechterverhältnis, Klassenverhältnis, Rassismus) bedeutsam sind.

Literatur zur Vorbereitung:

10-16h, Sprache: deutsch, Zielgruppen M, E, A, HS, NL*
Ort: Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 107

27.10.2017
Amrita Pande, Cape Town

Globalization and the Intimate

When mainstream theories around globalization analyse the increased mobility of goods, services, technology, and capital throughout the world, the changing dynamics of nation states, neoliberal policies and growing inequalities, gender is seldom a focus. Gender is typically understood, and dismissed as a “soft topic”, sociologically relevant only in so far as it constructs individual identities, masculinities and femininities. It is often a postscript (if at all) to the more dramatic economic, political, and technological transformations. The subject of discussion in this workshop, however, is not just these dramatic global processes and transnational flows but how they have always intersected with the most intimate of relations—those around gender. In specific, we will discuss one of the most striking features of the contemporary global order: the feminization of the global labour force and the concomitant commodification of intimacy. How does one study the interaction of a macro phenomenon like globalisation with something as intimate as “intimacy”? The second part of the workshop will allow participants to engage with global ethnography as a research method. By reflecting on the convenor’s past research works as well as the participants’ planned research projects, the discussion would aim to unpack the many challenges facing global ethnographers and researchers in general, as the research field and space gets embedded in multiple sites and scales.

10-16h, Language: English, target groups M, E, A, P, HS*
Ort: Campus Westend, PA Gebäude, P 22

18.05.2017
Prof. Ilse Lenz

Geschlechterkonflikte und Geschlechterbewegungen in transnationaler Perspektive

18.05.2017 | 9-15 Uhr | Campus Westend, PEG 3. G 170
Main language: German. Contributions and PhD/Postdoc presentations in English are welcome.

Frauenbewegungen, homosexuelle und queere Bewegungen wollen Veränderungen im weiten Feld des Geschlechts erreichen. Sie haben aus unterschiedlicher Sicht die modernen ungleichen Geschlechterordnungen kritisiert, den biologistischen Geschlechtsdualismus hinterfragt und Gender als soziales Verhältnis begriffen. Deshalb werden sie in der Zusammenschau als Geschlechterbewegungen bezeichnet. Sie haben die Diskurse, die Normierungen und die Praktiken im weiten Feld des Gender mit entworfen und gestaltet. Während sie hegemoniale Ideen und Strukturen kritisierten und veränderten, haben sie teils auch zu neuen Normierungen und Ausschlüssen beigetragen.

In transnationaler Sicht werden die Differenzen wie auch die Konvergenzen dieser Bewegungen sichtbar. Postkoloniale Ansätze, aber auch kritische Theorien der multiplen Moderne untersuchen die Bewegungen mit ihren Differenzen im Kontext der internationalen Herrschafts- und Ungleichheitsverhältnisse. Ebenso wurden die Gemeinsamkeiten herausgearbeitet, die sich etwa daraus ergeben, dass die Geschlechterbewegungen Ansätze international aufnehmen und sie dann vor Ort einbringen, umgestalten, über-setzen.

Sie können zu Geschlechterkonflikten führen. Darunter werden Auseinandersetzungen darüber verstanden, wie Geschlechterverhältnisse im Sinne der beteiligten Akteure „gerecht” gestaltet werden können. Während zunächst Feminismen und LGBTTI-Bewegungen solche Konflikte hervorbrachten, mobilisieren gegenwärtig antifeministische Kräfte gegen geschlechtliche Selbstbestimmung und Gleichheit.

Da Geschlechterkonflikte in verschiedenen Gesellschaften unterschiedlich verlaufen, aber zugleich globale Diskurse und Normen auf sie einwirken, ist eine internationale Sicht wesentlich. Teils werden aber auch Kulturkonflikte als Geschlechterkonflikte repräsentiert und zugespitzt wie im Fall der kulturellen Legitimität von Homosexualität oder etwa auch der Verschleierung.

Lektüre zur Vorbereitung

Lenz, Ilse (2017): Equality, difference and participation: Women’s movements in global perspective. In: Berger, Stefan, Nehring, Holger (Hg.) (2017): Social movements in global historical perspective. A survey. London u.a.: Palgrave, S. 449 – 483.

Lenz, Ilse (2013): Geschlechterkonflikte um die Geschlechterordnung im Übergang. Zum neuen Antifeminismus. In: Appelt, Erna; Aulenbacher, Brigitte; Wetterer, Angelika (Hg.) (2013): Gesellschaft – Feministische Krisendiagnosen. Münster, S. 204-227

03.05.2017
Dr. Marianne Schmidbaur

Get-together – Gender Studies Early Career Researchers Networking Workshop

03.05.2017 | 16-19 Uhr | Campus Westend, SH 5.101

Das neue GRADE Center GENDEr hat im Wintersemester 2016/2017 seine Arbeit aufgenommen. Ziel des interdisziplinären GRADE Centers ist es, Doktorand*innen und Postdocs mit einem geschlechterwissenschaftlichen Qualifikationsprojekt zu unterstützen und zu vernetzen. Den Auftakt bildeten Workshops und Vorträge mit international renommierten Forscher*innen zu Methoden und aktuellen geschlechterwissenschaftlichen Fragen. Mit diesem Networking Workshop möchten wir Wissenschaftler*innen mit einem Qualifikationsprojekt im Bereich der Geschlechterforschung zusammen bringen, um Ihnen die Chance zu bieten, sich auszutauschen, Formen gegenseitiger Unterstützung zu entwickeln und sich an der Programmgestaltung von GRADE Center GENDER zu beteiligen.
Wir laden Sie herzlich ein, Ihr Projekt einem interessierten Kreis von Wissenschaftler*innen vorzustellen und Möglichkeiten der weiteren Zusammenarbeit und des Networking auszuloten.

In Winter 2016/2017, the first steps have been taken to establish a GRADE Center GENDER within Goethe University’s Graduate Academy. Main objective of this interdisciplinary Centre is to encourage and support PhD and Post-doc candidates in the field of Gender Studies. Meanwhile you have received some workshop and lecture invitations with internationally renowned scholars who addressed appealing methodological and theoretical questions. This new workshop will focus on networking activities. We want to bring together early career researchers in the field of Gender Studies to share ideas, develop structures of mutual support and participate in planning the GRADE Center GENDER program.
We kindly invite you to introduce your research project to an interested audience and participate in academic networking in the field of Gender Studies at Goethe University.

19.01.2017
Prof. Dr. Éric Fassin, Université Paris 8

„Sexual and Racial Politics“
19.1.2017 | 9 bis 16 Uhr | Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 3.G 170

Cornelia Goethe Colloquien: „Flucht und Geschlechterverhältnisse: Zur Dialektik von Handlungsräumen in einer spezifischen Krise“

Prof. Dr. Éric Fassin, Université Paris 8
„Sexual Democracy and the “Clash of Civilizations” – One Year After the Cologne Attacks”
18.01.2017 | 18 bis 20 Uhr c.t. | Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 191

2016

Workshops

Prof. Dr. Phil C. Langer, International Psychoanalytic University, Berlin
„Partizipative Perspektiven in der qualitativen Geschlechterforschung“
27.10.2016 | 9 bis 16 Uhr | Campus Westend, Seminarhaus, Raum SH 0.106

Cornelia Goethe Colloquien: „Flucht und Geschlechterverhältnisse: Zur Dialektik von Handlungsräumen in einer spezifischen Krise“

Prof. Dr. Phil C. Langer, International Psychoanalytic University, Berlin
„Hat Trauma ein Geschlecht? Aktuelle Forschungsbefunde zur Flüchtlingssituation in der Region Syrien“
26.10.2016 | 18 bis 20 Uhr c.t. | Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 191

Juniorprofessorin Anna Amelina, Goethe-Universität, Frankfurt am Main
„Regulation of Borders and Migration as a Regime of Intersection: European Perspectives”
09.11.2016 | 18 bis 20 Uhr c.t. | Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 191

Professor Thomas Spijkerboer, Vrije Universiteit, Amsterdam
„Gender and Sexuality in Refugee Law”
23.11.2016 | 18 bis 20 Uhr c.t. | Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 191

Selay Ghaffar, Geschäftsführerin der Humanitarian Assistance for Women and Children in Afghanistan
„Women and Children are the first Victims of Forced Emigration from Afghanistan”
30.11.2016 | 18 bis 20 Uhr c.t. | Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 191

Dr. Michael Tunç, Technische Hochschule, Köln
„Kann der Subalterne sprechen? Männlichkeiten und Geflüchtete zwischen Männlichkeitskritik und Empowerment“
14.12.2016 | 18 bis 20 Uhr c.t. | Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 191