Cornelia Goethe Centrum

Veranstaltungen

kommende Veranstaltungen
17
Jun
17:00 bis 19:00
Campus Westend Casino
17.06.19

Ringvorlesung im Sommersemester 2019: Contemporary Approaches to Feminist Philosophy

Im Rahmen der Ringvorlesung werden wichtige Diskussionen aus der jüngeren feministischen Philosophie nach Frankfurt gebracht. Die Ringvorlesung ist offen für alle Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

17. Juni 2019, 17 Uhr c.t.

„Imagining Otherwise: Gender Violence and Resistant Imaginations“

José Medina (Northwestern University)

This talk will explore how gender violence intersects with racist and transphobic violence and how those intersections are erased or distorted in public discourse. I will examine the communicative dysfunctions that exist around the phenomenon of gender violence and how sexist, transphobic, and racist imaginaries make women of color especially vulnerable to violence and distort their experiences as victims of violence. I will discuss how we can exercise the imagination in resistant ways and how we can resist those communicative dysfunctions and oppressive imaginaries by imagining otherwise. I will discuss some specific cases of gender violence and the ways in which they were distorted in the media coverage, showing how critically engaged publics can resist those distortions.

Ort:

Campus Westend
Theodor-W.-Adorno-Platz 2
Casino-Gebäude
Raum 1.801

Veranstalter:

Institut für Philosophie der Goethe-Universität in Kooperation mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ und dem Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse

Nina-Rubinstein-Weg,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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18
Jun
18:00 bis 20:00
SH 1.104
18.06.19

Mit „Der gewöhnliche Homosexuelle“ legten Reimut Reiche und Martin Dannecker 1972 eine brillante Studie vor, die bis heute durch ihre Kombination aus Empirie, Kritischer Theorie und sozialpsychologischer Interpretation hochaktuell bleibt. Obgleich sich die Lage für Homosexuelle im Zuge der Liberalisierung in der BRD erheblich verbessert hat, sind die gesellschaftlichen Bedingungen in und an denen Homosexuelle leben und leiden nicht verschwunden. Mit dem Ende der kritischen Sexualwissenschaft in Deutschland 2006, verschwand auch das kritische Potenzial in sexualwissenschaftlicher Forschung und so will der Vortrag noch einmal den Blick auf die Studie von Reiche und Dannecker richten, um an eine progressive Homosexuellenforschung zu erinnern und den kritischen Anspruch darin aufzeigen.

Max-Horkheimer-Straße 4,
Frankfurt am Main,
Deutschland
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24
Jun
17:00 bis 19:00
Campus Westend Casino
24.06.19

Ringvorlesung im Sommersemester 2019: Contemporary Approaches to Feminist Philosophy

Im Rahmen der Ringvorlesung werden wichtige Diskussionen aus der jüngeren feministischen Philosophie nach Frankfurt gebracht. Die Ringvorlesung ist offen für alle Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

24. Juni 2019, 17 Uhr c.t.

„Transnational and Decolonial Feminisms and the Normativity Question“

Serene J. Khader (CUNY Graduate Center & Brooklyn College)

In the lecture, I argue that it is possible to develop a genuinely normative anti-imperialist feminist position. Developing such a position depends on a) recovering the core moral commitment of feminism and b) reconceiving the role of moral ideals in transnational feminist praxis. Feminism’s core normative commitment is, in my view, to opposing sexist oppression. Returning to this commitment, rather than treating the prevalence of Western cultural forms as indicative of feminist progress, reveals that the controversial forms of many values that have been accused of being vehicles of imperialism, such as individualism and autonomy, are not required for feminism. The role of moral ideals in transnational feminist praxis is what I call, borrowing a term from Amartya Sen, a “justice-enhancing” one. Rather than looking to them to prescribe a single vision of gender-just social relations, we should look to feminist ideals to help us overcome existing forms of gender injustice.

Ort

Campus Westend
Theodor-W.-Adorno-Platz 2
Casino-Gebäude
Raum 1.801

Veranstalter:

Institut für Philosophie der Goethe-Universität in Kooperation mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ und dem Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse

Nina-Rubinstein-Weg,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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25
Jun
18:00 bis 20:00
SH 1.104
25.06.19

Antisemitismus, Antizionismus und sogenannte Kritik an Israel wird in der letzten Zeit besonders in (queer)feministischen Kontexten laut: Die Petition #aufschrei wurde von etlichen BDS Befürworter_innen unterzeichnet, es werden Witze über „gehäutete Bänker_innen“ gemacht, die Vernichtung von Millionen Jüd_innen als „Repression“ beschrieben und etliche „Pink Washing Israel“ Gruppen kämpfen aktuell weltweit gegen das Existenzrecht Israels.

Woher kommt dieser Hass auf Israel innerhalb weiter Teile der linken Queer-Community? Muss Queerfeminismus, will er seinem Begriff gerecht werden, nicht per se gegen Antisemitismus sein? Dieser These soll anhand aktueller Debatten in dem Vortrag nachgegangen werden.

Max-Horkheimer-Straße 4,
Frankfurt am Main,
Deutschland
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26
Jun
18:00 bis 20:00
Campus Westend PEG-Gebäude
26.06.19

Annette Henninger: Antifeminismus in Deutschland im Kontext europäischer Entwicklungen

Vortragssprache: Deutsch

Der Vortrag zum Thema „Antifeminismus in Deutschland im Kontext europäischer Entwicklungen“ findet am 26.06.2019 im PEG-Gebäude am Campus Westend in Raum 1.G191 von 18-20 Uhr c.t. statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft entnehmen.

Auf Basis aktueller Ergebnisse aus zwei laufenden Forschungsprojekten analysiert der Vortrag zunächst antifeministische Entwicklungen in Deutschland. Fokussiert werden dabei Diskursverschiebungen in Mainstream-Printmedien sowie Entwicklungen in verschiedenen Praxisfeldern, die in den letzten Jahren im Fokus antifeministischer Mobilsierungen standen. Hierzu zählen die diskursive Ethnisierung von Antifeminismus in Deutschland im Kontext
europäischer EntwicklungenSexismus im Feld der Integration von Geflüchteten, der Vorwurf der ‚Frühsexualisierung’ im Feld der Sexualpädagogik, Mobilisierungen gegen die sogenannte ‚Homo-Ehe’, aber auch antifeministische Positionierungen von Wissenschaftler*innen und Diskurse über Mutterschaft, da Versuche zur Retraditionalisierung und Renaturalisierung von Mutterschaft und Familie einen zentralen Ankerpunkt des rechten und christlich-fundamentalistischen Antifeminismus darstellen. Im nächsten Schritt werden die Befunde zu Deutschland im Kontext europäischer Entwicklungen betrachtet, um Gemeinsamkeiten und kontextspezifische Besonderheiten herauszuarbeiten.

ANNETTE HENNINGER, Dr. phil. ist seit 2009 Professorin für Politik und Geschlechterverhältnisse mit Schwerpunkt Sozial- und Arbeitspolitik an der Philipps-Universität Marburg. Sie forscht und publiziert zur Politischen Ökonomie der Geschlechterverhältnisse, zur feministischen Wohlfahrtsstaatsforschung sowie zu Demokratie und Geschlecht. Aktuell leitet sie zwei Forschungsprojekte zu Antifeminismus in Deutschland: „‚Genderismus‘ in der medialen Debatte: Themenkonjunkturen 2006-2016“, gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, und „Krise der Geschlechterverhältnisse? Anti-Feminismus als Krisenphänomen mit gesellschaftsspaltendem Potenzial (REVERSE)“ gefördert vom BMBF.

Zeit und Ort

26.06.2019 18-20 Uhr c.t.
PEG-Gebäude, Raum 1.G191

Veranstalterin

Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse (CGC)
Konzeption: Helma Lutz, Marianne Schmidbaur, Sandra Seubert, Anja Wolde
Koordination: Franziska Vaessen

Für die Unterstützung der Veranstaltungsreihe bedanken wir uns sehr herzlich bei unseren Kooperationspartner*innen!

Heinrich Böll Stiftung Hessen
Gleichstellungsbüro Goethe-Universität Frankfurt a.M.

Theodor-W.-Adorno-Platz 6,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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28
Jun
10:00 bis 16:00
Campus Westend Seminarhaus
28.06.19

Sprache: Englisch.
Zielgruppen: M, E, A, P, HS.
Zeit: Freitag, 28.06.2019, 10-16h
Ort: Campus Westend, Seminarhaus Raum SH 0.106.

Max-Horkheimer-Straße ,
Frankfurt am Main,
Deutschland
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1
Jul
17:00 bis 19:00
Campus Westend Casino
01.07.19

Ringvorlesung im Sommersemester 2019: Contemporary Approaches to Feminist Philosophy

Im Rahmen der Ringvorlesung werden wichtige Diskussionen aus der jüngeren feministischen Philosophie nach Frankfurt gebracht. Die Ringvorlesung ist offen für alle Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

1. Juli 2019, 17 Uhr c.t.

„Why Bend Critical Theory Towards Feminism in the 21st Century?“

Estelle Ferrarese (Université de Picardie Jules Verne)

On the one hand, the Critical Theory of the Frankfurt School is suspect for its feminism, often developed reluctantly, or misguidedly. On the other hand, it is surrounded by more clear-cut feminist theories that seek to appropriate the syntagm Critical Theory, yet take no interest in its philosophers, except for minor themes. I would like to demonstrate how it is possible to infringe on the reception of the Critical Theory of the Frankfurt School, by subjecting it to a usage that is as scrupulous in its form as it is unfaithful in its destination. Several distinct thematics or theoretical gestures might be presented that a feminism of our time can appropriate: a conception of nature, in which nature – human, feminine and biological – may be given its rightful place: i.e. one that is unable to be located and superfluous; a theory of the capitalist form of life, one that offers a fertile view of the hinge between production and reproduction; lastly, a philosophy that is at once moral and social, wherein the question of the moral justness of an act can be extricated from that of its origin, or rather, from the purity of this origin.

 

Ort

Campus Westend
Theodor-W.-Adorno-Platz 2
Casino-Gebäude
Raum 1.801

Veranstalter:

Institut für Philosophie der Goethe-Universität in Kooperation mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ und dem Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse

Nina-Rubinstein-Weg,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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2
Jul
18:00 bis 20:00
SH 1.104
02.07.19

Was ist eine „Stacy“? Und ein „Chad“? Was bedeuten Begriffe wie „Roastie“, „blackpill“, „Wristcel“, „looksmaxing“ und „Femoid“?

Es handelt sich hier um den Code der sogenannten Incel-Subkultur, ein Online-Todeskult, der seit 2018 in den Blick der Öffentlichkeit geraten ist „Incel“ ist die Kurzform für „Involuntary Celibate“- unfreiwillig im Zölibat lebende. Denn dieses jedoch nur scheinbar unfreiwillige Zölibat konstituiert die komplette Identität dieser frustrierten jungen Männer. Im April 2018 fuhr der Kanadier Alek Minassian mit dem Auto in eine Menschenmenge, um Rache dafür zu nehmen, dass er immer noch keinen Sex gehabt hatte. Sein Vorbild war Elliot Rodger, Held der Incels, der 2014 sechs Menschen tötete, 13 weitere verletzte, und ein über hundert Seiten langes Lamento hinterließ, das zum Manifest der Incel-Bewegung wurde.

Frauen würden einem Sex schulden, und müssen dafür bestraft werden, dass sie diesen verweigern, so der Tenor. Dass Frauenhass, Antisemitismus, Rassismus und die selbstgefällige Anspruchshaltung, man hätte allein seines Geschlechts wegen schon Sex verdient, Schuld daran tragen, dass die sich in der Alt-Right verortenden Incels in der Partnerinnenwahl versagen, wird vehement geleugnet. Denn so wie man Frauen hasst, hasst man als Incel auch sich selbst: Incels hängen dem fatalistischen Glauben an, sie seien aufgrund der eigenen Hässlichkeit ohnehin determiniert, für immer ein Dasein als ungeliebter Einzelgänger zu fristen – Frauen sind schließlich alles oberflächliche Schlampen. Denn es gibt kaum etwas was der Incel mehr verabscheut als selbstbestimmte weibliche Sexualität.

Ventil für den eigenen Frust scheint das Internet. In Foren tauscht man sich mit gleichgesinnten über die Verkommenheit von als „Femoids“ dehumanisierten Frauen aus, ergießt sich in Vergewaltigungs- und Mordfantasien, und bestätigt sich gegenseitig, dass man Abschaum sei, denn: Selbst- als auch Frauenhass bestimmen das komplette Dasein der Incels.

Dieser permanente, und auch nur vermeintliche Kränkung ist untragbar, und so findet sie ihr Wiedergutmachung im Terror gegen Frauen, wie Männer wie Rodger, Minassian, oder Scott P. Beierle beweisen.

Doch Incels sind keine „schwarzen Schafe“, sondern ihre Ideologie ist in patriarchalen Verhältnissen verwurzelt: der Glaube, man hätte das Recht auf Sex oder die Abwertung von Frauen und deren selbstbestimmter weiblicher Sexualität sind auch außerhalb von Incel-Foren hinaus weit verbreitet.

 

Content Warning: In dem Vortrag werden Misogynie und sexuelle Gewalt (auch gegen Kinder), als auch Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und Transphobie behandelt.

Max-Horkheimer-Straße 4,
Frankfurt am Main,
Deutschland
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9
Jul
18:00 bis 20:00
SH 1.104
09.07.19

Als begriffsklärende Einführungsveranstaltung konzipiert geht der Vortrag zunächst der Geschichte feministischer und queerer Begriffsfindung auf den Grund: Wozu brauchten sie in ihren Kämpfen Begriffe und mit welchen Begriffen waren sie konfrontiert? Wie kommt es, dass auch heute noch für jede queerfeministische Wortergreifung vermeintlich ein Glossar gereicht werden muss? Spätestens seit den 1960er Jahren haben Feministinnen mit Sprache im doppelten Wortsinne gekämpft. Wie haben sich die Begriffe queerer und feministischer Forschung aber auch der politischen Kämpfe seither verändert? All dies sind Fragen, auf die der Vortrag eingeht und die zudem in einen internationalen Kontext gestellt werden. Insbesondere finden die Theoriewanderungen und kulturellen Übersetzung zwischen Deutschland, Frankreich und den USA Berücksichtigung.

Eingangs werde ich auf die gestellten Fragen nach der Begriffsbildung im Kontext queerfeministischer Wissenschaftskritik eingehen. Es wird sich zeigen, dass die benutzen Begriffe mit einem Gepäck von Analysen und Kritiken daherkommen und als Interventionen in bestehende traditionelle Wissensordnungen einzugreifen versuchten.

Begriffe waren aber auch innerhalb feministischer und queerer Wissenschaft nicht unumstritten. Dabei lagen nicht nur teils verschiedene Analysen den ausgetragenen Konflikten zugrunde, zum Teil wurden an Begriffe auch politische Strategien und Hoffnungen geknüpft. Diese verraten dabei auch oft die ihnen zugrunde liegenden Utopien oder Gesellschaftsprojekte, die im Feminismus und in queeren Politiken mitunter sehr verschieden ausfallen können.

Nicht zuletzt werde ich einige Ergebnisse meiner Doktorarbeit ausführen, die von den feministischen Gender-Debatten in Frankreich handelte. Diese teils heftigen innerfeministischen Debatten drehten sich um eine Kategorie, die – bevor sie heute meist Zielscheibe rechter und maskulinistischer Politiken geworden ist – von der vorherigen Frauen- und Geschlechterforschung mehr als kritisch betrachtet wurde. Warum löste diese Forschungskategorie unter feministischen Forscher_innen soviel Unmut aus? Wie hat sich der Begriff schließlich doch durchgesetzt und was lernen wir daraus über queerfeministische Begrifflichkeiten?

Max-Horkheimer-Straße 4,
Frankfurt am Main,
Deutschland
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10
Jul
18:00 bis 20:00
Campus Westend PEG-Gebäude
10.07.19

Nikita Dhawan: Europe: What can it teach us?

Vortragssprache: Englisch

Der Vortrag zum Thema „Europe: What can it teach us?“ findet am 10.07.2019 im PEG-Gebäude am Campus Westend in Raum 1.G191 von 18-20 Uhr c.t. statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft  entnehmen.

The irony of Europe’s self-perception as harbingers of enlightenment values and as a ‘civilizing force’ is that this positive self-assessment is only possible through historical amnesia about the costs of this mission in the form of slavery and genocide in the colonies through military, material and epistemic violence. The glorifying narratives about Europe disregard the coercive context in which Europeans emerged as ethical subjects in the guise of redeemers of the ‘backward’ people and dispensers of freedom, (women’s) rights and (gender) justice. Unfortunately, as long as Europe and Europeans are unable and unwilling to learn from their historical mistakes and failures they are condemned to repeat them, as witnessed by the shameful European response to the ongoing refugee crisis. Till Europe acknowledges its historical crimes there is no hope for an ethical relation between Europeans and non-Europeans. My talk will address the choice that Europe must face up to: Either it continues its former trajectory of claiming moral, economic and military superiority visà- vis the non-European world or it can rise to the challenge of constructing another Europe by being responsible and respectful to difference and alterity and through a post-imperialist politics.

Nikita Dhawan is Professor of Political Science and Gender Studies at the University of Gießen, Germany. She has held visiting fellowships at Universidad de Costa Rica; Institute for International Law and the Humanities, The University of Melbourne, Australia; Program of Critical Theory, University of California, Berkeley, USA; University of La Laguna, Tenerife, Spain; Pusan National University, South Korea; Columbia University, New York, USA. She received the Käthe Leichter Award in 2017 for outstanding achievements in the pursuit of women’s and gender studies and in support of the women’s movement and the achievement of gender equality. Her latest publications include: Decolonizing Enlightenment: Transnational Justice, Human Rights and Democracy in a Postcolonial World (ed., 2014); Global Justice and Desire: Queering Economy (co-ed., 2015); Difference that makes no Difference: The Non-Performativity of Intersectionality and Diversity (ed., 2017), Reimagining the State: The Challenge for Progressive Transformative Politics (ed., 2019).

Zeit und Ort

10.07.2019 18-20 Uhr c.t.
PEG-Gebäude, Raum 1.G191

Veranstalterin

Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse (CGC)
Konzeption: Helma Lutz, Marianne Schmidbaur, Sandra Seubert, Anja Wolde
Koordination: Franziska Vaessen

Für die Unterstützung der Veranstaltungsreihe bedanken wir uns sehr herzlich bei unseren Kooperationspartner*innen!

Heinrich Böll Stiftung Hessen
Gleichstellungsbüro Goethe-Universität Frankfurt a.M.

Theodor-W.-Adorno-Platz 6,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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