Cornelia Goethe Centrum

Alle

Herzlich willkommen!

Hier finden Sie alle kommenden Einzelvorträge, Tagungen und Workshops des Cornelia Goethe Centrums

Kommende Veranstaltungen:

9
Jun
18:00 bis 20:00
digital
09.06.20

   #BlackFatBellyLove- eine etwas andere Lovestory mit Christelle Nkwendja-Ngnoubamdjum

Vortragssprache: Deutsch

Christelle Nkwendja-Ngnoubamdjum: Instagram: @nkweeny

Ankündigungstext demnächst unter: https://www.queergehoert.de/2020/04/21/9-juni-2020-christelle-nkwendja-ngnoubamdjum-nkweeny-blackfatbellylove-eine-etwas-andere-lovestory-de/

Der Vortrag findet digital über die Plattform ZOOM statt. Eine Anleitung und die entsprechenden Einwahldaten finden sich unter https://www.queergehoert.de.

Das gesamte Programm der Queeren Ringvorlesung „Queergehört!“ findet sich unter https://www.queergehoert.de/2020/04/21/programm-im-sommersemester-2020/  und https://www.cgc.uni-frankfurt.de/veranstaltungen/queere-ringvorlesung-queergehoert/

 

16
Jun
18:00 bis 20:00
digital
16.06.20

Socialist Legacies in Feminist projects in Eastern Europe mit Viktorija Kolbešnikova

Vortragssprache: Englisch

Viktorija Kolbešnikova talks about socialist legacies in feminist projects in Eastern Europe and how it can relate to contemporary feminisms and emancipation.

Der Vortrag findet digital über die Plattform ZOOM statt. Eine Anleitung und die entsprechenden Einwahldaten finden sich unter https://www.queergehoert.de.

Das gesamte Programm der Queeren Ringvorlesung „Queergehört!“ findet sich unter https://www.queergehoert.de/2020/04/21/programm-im-sommersemester-2020/  und https://www.cgc.uni-frankfurt.de/veranstaltungen/queere-ringvorlesung-queergehoert/

17
Jun
18:00 bis 20:00
Campus Westend PEG-Gebäude
17.06.20

Die Veranstaltung wurde in das Wintersemester 2020/21 verschoben. Genauere Informationen folgen.

Der Vortrag Dis/ability als ‚etc.‘ in der Intersektionalitätsforschung? Reflexionen im Anschluss an die Disability Studies von Anne Waldschmidt findet am 17.06.2020 von 18 bis 20 Uhr c.t. im PEG-Gebäude amCampus Westend statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft entnehmen.

Dis/ability als ‚etc.‘ in der Intersektionalitätsforschung? Reflexionen im Anschluss an die Disability Studies

Vortragssprache: Deutsch

Viele Studien, die sich der Intersektionalitätsforschung verpflichtet fühlen, fokussieren auf die drei zentralen Differenzlinien race – class – gender. Behinderung (dis/ability) spielt dagegen nur eine marginale Rolle; sie rangiert üblicherweise unter „etc.“, den Merkmalen, die in der Konkurrenz mit anderen Unterscheidungen zumeist unterliegen. Umgekehrt hat sich bislang der wissenschaftliche Diskurs zu Behinderung, insbesondere im deutschsprachigen Raum, vorzugsweise auf sich bezogen oder die Differenz höchstens in Zusammenhang mit Geschlecht bzw. (seltener) Migration oder (noch seltener) Alter thematisiert, während vertikale Ungleichheitsaspekte („class“) eher unterbelichtet sind. Der Beitrag bietet einen vergleichenden Überblick über die Forschungsfelder Intersektionalität und Disability Studies. Dabei werden vorhandene Forschungsansätze kritisch reflektiert und Vorschläge zur Weiterentwicklung formuliert.

Anne Waldschmidt

ANNE WALDSCHMIDT ist Professorin für Soziologie und Politik der Rehabilitation, Disability Studies an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Sie leitet die Internationale Forschungsstelle Disability Studies (iDiS). In ihrer Forschung verknüpft sie Disability Studies und Disability History mit Wissenssoziologie, Körpersoziologie, politischer Soziologie, Intersektionalitätsforschung, Diskurs- und Dispositivanalyse. Aktuell editiert Waldschmidt das Handbuch Disability Studies und leitet das DFG-Projekt Dispositive von ‚dis/ability‘ im gesellschaftlichen Wandel: (Erwerbs-)Arbeit als biographische Erfahrung und Alltagspraxis im Kontext von (Nicht-)Behinderung.

Ort & Zeit

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 191
17.06.2020, 18-20 Uhr c.t.

Aktuelle Hinweise zu den Colloquien und COVID-19

Aufgrund der derzeit unabsehbaren Entwicklungen von COVID-19 behält sich das Cornelia Goethe Centrum vor, Veranstaltungen kurzfristig zu verlegen, abzusagen oder als Videokonferenz abzuhalten. Bitte informieren Sie sich vor Veranstaltungsbeginn über Zeitpunkt, Ort und Format der Colloquien unter

http://www.cgc.uni-frankfurt.de/cornelia-goethe-colloquien/

Veranstalterin

Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse (CGC)
Konzeption: Bettina Kleiner, Helma Lutz, Marianne Schmidbaur
Koordination: Lucas Schucht

Für die Unterstützung der Veranstaltungsreihe bedanken wir uns sehr herzlich bei unseren Kooperationspartner*innen!

Theodor-W.-Adorno-Platz 6,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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26
Jun
All day long
digital
26.06.20

Intersektionalität – asiatisch, queer und krank mit Daniela Khanh Duyen

Vortragssprache: Deutsch

Daniela Khanh Duyen Tran gibt Einblicke in ein Leben mit einer chronischen Erkrankung und wie es ist, dazu ständig rassifiziert, sexualisiert und marginalisiert zu werden. Welche strukturellen und alltäglichen Hürden sind Teil der Lebensrealität? …

Der Vortrag findet digital über die Plattform ZOOM statt. Eine Anleitung und die entsprechenden Einwahldaten finden sich unter https://www.queergehoert.de.

Das gesamte Programm der Queeren Ringvorlesung „Queergehört!“ findet sich unter https://www.queergehoert.de/2020/04/21/programm-im-sommersemester-2020/  und https://www.cgc.uni-frankfurt.de/veranstaltungen/queere-ringvorlesung-queergehoert/


15
Jul
18:00 bis 20:00
Campus Westend Casino
15.07.20

Der Vortrag Interrogating intersectional contestations: Should the privileged speak? von Ann Phoenix findet am 15.07.2020 von 18 bis 20 Uhr c.t. im Casino-Gebäude am Campus Westend statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft entnehmen.

Interrogating intersectional contestations: Should the privileged speak?

Vortragssprache: Englisch

As intersectionality has become both more ubiquitous and more popular, it has increasingly been more debated and contested. This is partly because, as Kathy Davis suggests, it is sufficiently expansive to accommodate varied approaches. Yet, since an everyday feature of academia is to produce new, better understandings to replace previous versions, many intersectional theorists seek to establish their version as superior to others. At the same time, the popularity of the concept has generated antagonism from those who do not subscribe to intersectionality. This talk examines different ways in which intersectionality is contested. It considers both ‘outsider’ and ‘insider’ critiques. It examines a variety of ways in which political differences run through the different contestations, ranging from animosity that can be seen as competition in what Martinez called the ‘Oppression Olympics’, skepticism about different transatlantic academic/political concerns and questions about the (dis)privileging of particular social categories and locations. Cross-cutting many of the claims, critiques, responses and defensiveness about how intersectionality should be theorised and employed are heated disputes about racialisation and racisms and rumbling contestations about gender. The talk argues that these multiple critiques and contestations are themselves illuminating of society, social processes and hopes and fears for transformation towards particular versions of social justice.

Ann Phoenix

ANN PHOENIX is Professor of Psychosocial Studies at Thomas Coram Research Unit, Department of Social Sciences, UCL Institute of Education. Her publications include work on narratives, theoretical and empirical aspects of social identities, gender, masculinity, youth, intersectionality, racialization, ethnicisation, migration and transnational families.

Ort & Zeit

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Casino-Gebäude, Raum 1.801
15.07.2020, 18-20 Uhr c.t.

Aktuelle Hinweise zu den Colloquien und COVID-19

Aufgrund der derzeit unabsehbaren Entwicklungen von COVID-19 behält sich das Cornelia Goethe Centrum vor, Veranstaltungen kurzfristig zu verlegen, abzusagen oder als Videokonferenz abzuhalten. Bitte informieren Sie sich vor Veranstaltungsbeginn über Zeitpunkt, Ort und Format der Colloquien unter

http://www.cgc.uni-frankfurt.de/cornelia-goethe-colloquien/

Veranstalterin

Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse (CGC)
Konzeption: Bettina Kleiner, Helma Lutz, Marianne Schmidbaur
Koordination: Lucas Schucht

Für die Unterstützung der Veranstaltungsreihe bedanken wir uns sehr herzlich bei unseren Kooperationspartner*innen!

Nina-Rubinstein-Weg,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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18
Nov
18:00 bis 20:00
Campus Westend Casino
18.11.20

Der Vortrag Who owns intersectionality? Some reflections on feminist debates on how theories travel von Kathy Davis findet am 18.11.2020 von 18 bis 20 Uhr c.t. im Casino-Gebäude am Campus Westend statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft entnehmen.

Who owns intersectionality? Some reflections on feminist debates on how theories travel

Vortragssprache: Englisch

Feminist scholars have increasingly expressed their worries about the depoliticization of intersectionality since it has travelled from its point of origin in US Black feminist theory to the shores of Europe. They have argued that the subject for which the theory was intended has been displaced, that Black feminists have been excluded from the discussion, and that white European feminists have usurped all the credit for intersectionality as theory. Intersectionality has been transformed into a product of the neoliberal academy rather than the helpmeet for social justice it was meant to be. In my lecture, I explore three of the bones of contention in these debates about intersectionality and its travels. I argue that they rest on notions of ownership that, while understandable, are untenable and, ultimately, counterproductive. A case will be made for taking a less proprietary stance toward critical theories and instead treating the travels of intersectionality as an occasion for dialogue rather than a contest over ownership.

Kathy Davis

KATHY DAVIS is senior research fellow in the Sociology Department at the VU University in the Netherlands. She is the author of Reshaping the Female Body (1995), Dubious Equalities and Embodied Differences (2003), The Making of Our Bodies, Ourselves: How Feminism Travels Across Borders (2007) and Dancing Tango: Passionate Encounters in a Globalizing World (2015)..

Ort & Zeit

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Casino-Gebäude, Raum 1.801
18.11.2020, 18-20 Uhr c.t.

Aktuelle Hinweise zu den Colloquien und COVID-19

Aufgrund der derzeit unabsehbaren Entwicklungen von COVID-19 behält sich das Cornelia Goethe Centrum vor, Veranstaltungen kurzfristig zu verlegen, abzusagen oder als Videokonferenz abzuhalten. Bitte informieren Sie sich vor Veranstaltungsbeginn über Zeitpunkt, Ort und Format der Colloquien unter

http://www.cgc.uni-frankfurt.de/cornelia-goethe-colloquien/

Veranstalterin

Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse (CGC)
Konzeption: Bettina Kleiner, Helma Lutz, Marianne Schmidbaur
Koordination: Lucas Schucht

Für die Unterstützung der Veranstaltungsreihe bedanken wir uns sehr herzlich bei unseren Kooperationspartner*innen!

Nina-Rubinstein-Weg,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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27
Jan
18:00 bis 20:00
Campus Westend PEG-Gebäude
27.01.21

Der Vortrag Dis/ability als ‚etc.‘ in der Intersektionalitätsforschung? Reflexionen im Anschluss an die Disability Studies von Anne Waldschmidt findet am 27.01.2021 von 18 bis 20 Uhr c.t. im PEG-Gebäude am Campus Westend statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft entnehmen.

Dis/ability als ‚etc.‘ in der Intersektionalitätsforschung? Reflexionen im Anschluss an die Disability Studies

Vortragssprache: Deutsch

Viele Studien, die sich der Intersektionalitätsforschung verpflichtet fühlen, fokussieren auf die drei zentralen Differenzlinien race – class – gender. Behinderung (dis/ability) spielt dagegen nur eine marginale Rolle; sie rangiert üblicherweise unter „etc.“, den Merkmalen, die in der Konkurrenz mit anderen Unterscheidungen zumeist unterliegen. Umgekehrt hat sich bislang der wissenschaftliche Diskurs zu Behinderung, insbesondere im deutschsprachigen Raum, vorzugsweise auf sich bezogen oder die Differenz höchstens in Zusammenhang mit Geschlecht bzw. (seltener) Migration oder (noch seltener) Alter thematisiert, während vertikale Ungleichheitsaspekte („class“) eher unterbelichtet sind. Der Beitrag bietet einen vergleichenden Überblick über die Forschungsfelder Intersektionalität und Disability Studies. Dabei werden vorhandene Forschungsansätze kritisch reflektiert und Vorschläge zur Weiterentwicklung formuliert.

Anne Waldschmidt

ANNE WALDSCHMIDT ist Professorin für Soziologie und Politik der Rehabilitation, Disability Studies an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Sie leitet die Internationale Forschungsstelle Disability Studies (iDiS). In ihrer Forschung verknüpft sie Disability Studies und Disability History mit Wissenssoziologie, Körpersoziologie, politischer Soziologie, Intersektionalitätsforschung, Diskurs- und Dispositivanalyse. Aktuell editiert Waldschmidt das Handbuch Disability Studies und leitet das DFG-Projekt Dispositive von ‚dis/ability‘ im gesellschaftlichen Wandel: (Erwerbs-)Arbeit als biographische Erfahrung und Alltagspraxis im Kontext von (Nicht-)Behinderung.

Ort & Zeit

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 191
27.01.2021, 18-20 Uhr c.t.

Aktuelle Hinweise zu den Colloquien und COVID-19

Aufgrund der derzeit unabsehbaren Entwicklungen von COVID-19 behält sich das Cornelia Goethe Centrum vor, Veranstaltungen kurzfristig zu verlegen, abzusagen oder als Videokonferenz abzuhalten. Bitte informieren Sie sich vor Veranstaltungsbeginn über Zeitpunkt, Ort und Format der Colloquien unter

http://www.cgc.uni-frankfurt.de/cornelia-goethe-colloquien/

Veranstalterin

Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse (CGC)
Konzeption: Bettina Kleiner, Helma Lutz, Marianne Schmidbaur
Koordination: Lucas Schucht

Für die Unterstützung der Veranstaltungsreihe bedanken wir uns sehr herzlich bei unseren Kooperationspartner*innen!

Theodor-W.-Adorno-Platz 6,
Frankfurt am Main,
Hessen,
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