Cornelia Goethe Centrum

De­co­lo­ni­zing Gen­der Stu­dies – Spring School vom 6.-9.4.22 an der Uni Kassel

Die Spring School „Decolonizing Gender Studies“, organisiert von der FG Gender Studies und dem FB 05 der Uni Kassel,  will einen Raum für den Dialog zwischen post- und dekolonialen, feministischen, queeren und antirassistischen Perspektiven, Praktiken und Visionen schaffen. Dazu fokussiert die Spring School „Decolonizing Gender Studies” auf aktuelle Debatten zu Postkolonialität und Dekolonisierung, intersektionalem Feminismus und transnationaler Solidarität sowie partizipative Geschlechterforschung, und widmet sich den Herausforderungen und Paradoxien von Dekolonisierung im Feld der Gender Studies in Deutschland.

Weitere Informationen zum Programm, zur Anmeldung und zu den Formaten sind auf der Veranstaltungsseite zur Spring School abrufbar: https://kurzelinks.de/springschool22.

Die Spring School zielt darauf, gegenwärtige Debatten und Fragen zur Dekolonisierung aus Perspektive der Gender Studies zu diskutieren sowie (neue) feministische Visionen und Interventionen kollektiver dekolonisierender Strategien der Gender Studies anzuregen. Es geht letztendlich darum, koloniale, eurozentrische, rassistische und heteronormative Hierarchien und Ausschlüsse zu entprivilegieren, zu verlernen und abzubauen.

Eingeladen sind (inter-)nationale Wissenschaftler:innen, Künstler:innen und Aktivist:innen, um in einen gemeinsamen Dialog zu treten. Das Programm besteht aus ‚Intervention-Webinars‘, Sessions, Dialogue Table-Diskussionen sowie Open Space-Räumen für den freien Austausch. Bestandteil des Programms ist darüber hinaus die Filmvorführung von „Reflections Unheard: Black Women in Civil Rights“ (Nevline Nnaji, 2014), ein Stadtrundgang (Kassel Postkolonial), sowie die Lesung aus „Identitti“ von Mithu Sanyal.

Das Organisationsteam bedankt sich bei den Förder*innen der Spring School!

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