Cornelia Goethe Centrum

Angela Davis Antrittsvorlesung „Feminism & Aobolition: Theories & Practices for the 21st Century“ am 03. Dezember 2013

Die öffentliche Antrittsvorlesung „Feminism & Abolition: Theories & Practices for the 21st Century“ im Rahmen des Auftakts der Angela Davis Gastprofessur für internationale Gender und Diversity Studies findet am 03.12.2013 von 18 bis 20 Uhr statt.

Der Eintritt ist frei. Der Vortrag und die anschließende Diskussion finden in englischer Sprache statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Mehr über den Auftakt der Angela Davis Gastprofessur gibt es auf unserer Homepage.

Antrittsvorlesung „Feminism & Abolition: Theories & Practices for the 21st Century“

Programm

18:15     Eröffnung
Prof. Dr. Enrico Schleiff (Vizepräsident der Goethe-Universität Frankfurt
Prof. Dr. Ulla Wischermann (Geschäftsführende Direktorin des Cornelia Goethe Centrums)
Prof. Dr. Helma Lutz (Professorin für Frauen- und Geschlechterforschung am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, stellv. geschäftsführende Direktorin
des Cornelia Goethe Centrums)

Antrittsvorlesung „Feminism & Abolition: Theories & Practices for the 21st Century“ 
Prof. Angela Davis (Professor emeritus der University of California, Santa Cruz)

Diskussion 
Moderation: Prof. Dr. Nikita Dhawan (Direktorin des Frankfurt Research Center for Postcolonial Studies und des Cornelia Goethe Centrums)

Ort & Zeit

03.12.2013, 18-20 Uhr c.t.
Goethe-Universität, Campus Westend,
Casino, Erdgeschoß, Festsaal (R. 823)

Veranstalter*in

Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse (CGC) in Kooperation mit dem Frauenreferat der Stadt Frankfurt am Main und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen.

Für die Unterstützung der Veranstaltungen im Rahmen der Angela Davis Gastprofessur für internationale Gender und Diversity Studies 2013 bedanken wir uns sehr herzlich bei dem Förderkreis des Cornelia Goethe Centrums, dem Frauenreferat der Stadt Frankfurt am Main, der Kinothek Asta Nielsen, dem Frankfurt Research Center for Postcolonial Studies (FRCPS), der Rosa-Luxemburg-Stiftung sowie der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen.