Cornelia Goethe Centrum

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Events

14
Jan
18:00 to 20:00
Campus Westend Normative Orders
from 14.01.20 to 21.01.20

Das TSG regelt seit 1981 die Möglichkeit für trans* Personen den Vornamen und den nach der Geburt erfolgten Geschlechtseintrag ändern zu lassen. Sowohl die Entstehung des TSG als auch die Änderungen, die das TSG seitdem erfahren hat, sind Ausdruck des Spannungsfeld zwischen dem Kampf von trans* Menschen für ihre Rechte, den gesellschaftlichen Vorstellungen von Geschlecht, Geschlechter- und Sexualnormen und staatlicher Regulierung von Geschlecht und Sexualität.

Der Vortrag stellt die ursprüngliche Fassung des TSG von 1981 und die durch zahlreiche erfolgreiche Verfassungsbeschwerden geprägte rechtliche Entwicklung bis heute vor und versucht aufzuzeigen, welche Lebensrealitäten und gesellschaftlichen Normen sich hinter den juristischen Normen und rechtlichen Auseinandersetzungen verbergen.

Dr. Louis Kasten arbeitet(e) eigentlich in den Rechtsgebieten Strafrecht und Sozialrecht. Seit 2013 beschäftigt er sich als Teil der Kampagne ‚Für eine dritte Option‘ jedoch darüber hinaus mit den Rechten von trans* und inter* Personen.

20
Jan
09:30 to 14:45
Campus Westend IG Farben-Haus
from 20.01.20 to 21.01.20

Der studentische Workshop Literatur nach dem Feminismus? findet am 20. und 21. Januar 2020 im Eisenhower-Saal (IG 1.314, Campus Westend) statt.
Interessierte sind herzlich eingeladen.

Literatur nach dem Feminismus?

Feminismus, so scheint es, befindet sich gerade wieder im Aufwind, auch in den Literaturwissenschaften. Es sind nicht nur Skandale im Wissenschaftsbetrieb und eine verstärkte antifeministische Rhetorik in der Gesellschaft, die das Thema für uns wieder auf den Tisch bringen. Nein, auch das verstärkte Interesse von Student:innen an feministischer Theorie und Gender Studies trägt dazu bei, dass „Feminismus“ in der Literatur(wissenschaft) diskutiert wird.

Vom 20. bis 21. Januar 2020 präsentieren Student:innen der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft die Ergebnisse ihrer Auseinandersetzungen mit feministischen Fragestellungen in Literatur und  Theorie. Der rein studentische Workshop „Literatur nach dem Feminsimus?“ bildet den Abschluss des gemeinsamen Lehrprojekts ‚Literatur nach dem Feminismus?‘ von Dr. Sauter und Dr. Scheurer am Institut für AVL im SoSe 2019 und WiSe 2019/20, gefördert aus Mitteln des Förderfonds Lehre.

Wir freuen uns außerdem, im Rahmen einer Keynote Lecture die renommierte Gastreferentin Pam Morris (John Moores University of Liverpool) mit ihrem Vortrag What We Can‘t Say, We Can Write am Montagabend (20.01.2020, 18-19 Uhr) begrüßen zu dürfen. Pam Morris ist die Verfasserin der einschlägigen Studie Literature and Feminism: An Introductionund Autorin anderer Werke, zuletzt Jane Austen, Virginia Woolf and Worldly Realism (2018).

Das Programm finden Sie untenstehend.

Ort & Zeit

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, IG-Farben-Hochhaus, Eisenhower-Saal (IG 1.314)
20.01.2020 9:30-19:00
21.01.2020 9:30-14:45

Veranstalter*in

Veranstaltet vom
Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
Mit freundlicher Unterstützung von
Förderfonds Lehre
Cornelia Goethe Centrum

Programm

Montag, 20.01.2020

9:30 – 9:45      Einführung: „Literatur nach dem Feminismus?“ (Caroline Sauter / Maren Scheurer)

Sektion I: Übersetzen/Gender

Moderation: Clara Dippel
9:45 – 10:30    The Question of Sex: Übersetzungsproblematiken in Ursula K. Le Guins The Left Hand of Darkness(Mara-Christin Marbach)
10:30 – 11:15  Genderlose Sprache – Genderlose Literatur: Eine Betrachtung von Anne Garrétas Sphinx (Sophia Krämer)

Sektion II: Weibliche Schönheit intermedial

Moderation: Carlos Fehér
11:30 – 12:15  Fotografietheorie und Weiblichkeit (Kerstin Kessler)
12:15 – 13:00  Schöne Frauen: Schönheit und Identitätskonstruktion in literarischen Texten (Josefine Hölzlwimmer)

Sektion III: Femme fatale/Wahnsinn

Moderation: Nike Bündgen
14:00 – 14:45  „Das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“: Eine feministische Lektüre der         instinktiven Femme Fatale in Wedekinds Erdgeist (Renée Diehl)
14:45 – 15:30  Wahnsinn und Weiblichkeit in der Literatur (Annika Müller)
15:30 – 16:15  Swift Madness of a young Woman – Alice’s Adventures in Wonderland (Carolina Claudia Gesang)

Sektion IV: Selbst-Fragment(e) (zer)schreiben

Moderation: Charlotte Klatt
16:30 – 17:15  „Je suis un désert qui monologue“: Performativität der Geschlechter im autobiographischen Schreiben Violette Leducs (Ilona Ganter)
17:15 – 18:00  Sapphisches Schreiben: H. D.s Fragments zwischen Übersetzung und Palimpsest (Larissa Krampert)

Keynote Lecture von Pam Morris

Moderation: Maren Scheurer
18:00 – 19:00  What We Can’t Say, We Can Write

Dienstag, 21.01.2020

Sektion V: Psychoanalyse und „Weiblichkeit“

Moderation: Theresa Mayer
9:30 – 10:15    Ein weiblicher Phallus: Transgeschlechtlichkeit mit Otto Fenichel (Juliette Christine Gruner)
10:15 – 11:00  Die Ambivalenz der Freud’schen Rhetorik: Ein close reading des Falles „Dora“ (Nina Reichert)

Sektion VI: Schwierige Frauenfiguren

Moderation: Jonathan Kreß
11:15 – 12:00  Der Horror der Frau am Beispiel der Medusa (Isabelle Gräfen)
12:00 – 12:45  Frauen durch Männer: Maggies und Charlottes gestörte Beziehung in Henry James‘ The Golden Bowl (Eva Holfelder)

Sektion VII: Sprache – Schuld – Verstrickung

Moderation: Michelle Wieden
13:45 – 14:00  Weibliche Souveränität. Sprache und Schuld in Henrik Ibsens Hedda Gabler (Sarah Fengler)
14:00 – 14:45  Im Innern des Kreislaufs: Frauentausch in Shakespeare’s The Merchant of Venice (Paula Blömers)

Norbert-Wollheim-Platz,
Frankfurt am Main,
Deutschland
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28
Jan
18:00 to 20:00
Campus Westend Normative Orders
29
Jan
18:00 to 20:00
Campus Westend PEG-Building
29.01.20

Der Vortrag Zugehörigkeit(en) im Trans*-Aktivismus von Yv Nay findet am 29.01.2020 von 18 bis 20 Uhr c.t. im PEG-Gebäude am Campus Westend statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft entnehmen.

Zugehörigkeit(en) im Trans*-Aktivismus

Vortragssprache: Deutsch

„The Transgender Tipping Point“: So betitelte 2014 das US-amerikanische Magazin Time eine der Cover-Storys und beschrieb damit die weitreichenden Errungenschaften von Transgender/Trans*-Aktivismus hinsichtlich rechtlicher Anerkennung und Sichtbarkeit von Menschen, die Geschlecht jenseits der herrschenden Normen leben. Zugleich ist seit einigen Jahren mit erstarkten rechtspopulistischen und christlich-konservativen Kräft en ein Backlash gegen Trans*Rechte und verstärkte trans*phobe Gewalt weltweit zu verzeichnen. Dieser spezifische Moment in derzeitigen Transgender/Trans*-Politiken ist der Ausgangspunkt für den Vortrag, in dem die affektiven Implikationen der Formierung politischer Gemeinschaften und von Politiken der Zugehörigkeit von Trans*-Aktivist*innen erörtert werden.

YV E. NAY, ist Gastprofessor*in am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien. Derzeit forscht Nay an einem Projekt unter dem Titel ’Affective Activism’, das gefühltes Erleben und politisches Engagement in Trans*Communities untersucht. Im Buch ’Feeling Family’ (2017) schreibt Nay über Erfahrungen und Politiken rund um Familien von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans*Personen. Nay hat die Anthologie ’Affekt und Geschlecht’ (2014) mit herausgegeben und ist in der Herausgeber*innenschaft für die Sondernummer ’The Europa Issue’ von Transgender Studies Quarterly.

Ort & Zeit

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 191
29.01.2020, 18-20 Uhr c.t.

Veranstalterin

Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse (CGC)
Konzeption: Bettina Kleiner, Marianne Schmidbaur, Franziska Vaessen, Tina Breidenich
Koordination: Lucas Schucht

Für die Unterstützung der Veranstaltungsreihe bedanken wir uns sehr herzlich bei unseren Kooperationspartner*innen!

Theodor-W.-Adorno-Platz 6,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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4
Feb
12:00 to 13:00
Campus Westend PEG-Building
04.02.20

Herzliche Einladung zum Feedback in der Mittagspause für Studierende des BA Nebenfachs Gender Studies

Wir treffen uns am Dienstag, den 4. Februar 2020, von 12:00 -13:00 Uhr im Feministischen Salon*. Wer mag, bringt eigenes Essen mit. Kaffee und Tee besorgt die Studienkoordinatorin.

In der Mittagspause kann gemeinsam mit Kommiliton*innen der Gender Studies und der Studienkoordination reflektiert werden: wie war das (erste) Semester? Was läuft gut, wo gibt es Herausforderungen? Welche Fragen beschäftigen Sie/Euch?

Wer nicht teilnehmen kann, aber trotzdem eine Rückmeldung geben möchten: schreiben gerne eine Mail. Oder nutzen Sie die Möglichkeit, das Feedback anonym im Briefkasten neben dem CGC-Geschäftszimmer (PEG, Raum 2.G 154) einzuwerfen.

Nur mit Ihrem/Eurem Feedback, können wir den Studiengang und die Studienbedingungen weiter verbessern und freuen uns deshalb auf Ihr/Euer Kommen!

*Der Feministische Salon befindet sich im PEG, Raum 2.215, und ist zu dieser Zeit open for all gender.

Theodor-W.-Adorno-Platz 6,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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4
Feb
18:00 to 20:00
Campus Westend Normative Orders
04.02.20

People of color wird in der öffentlichen Debatte meistens nur dann Gehör geschenkt, wenn sie über ihre Rassismuserfahrungen sprechen. In all diesen Diskursen wird damit ein reduktives Bild vermittelt und die einzige Daseinsberechtigung, die diesen Stimmen eingeräumt wird, ist in Bezug zu weißen Menschen.

Wenn people of color sich hingegen weigern, ihr Dasein nur in Beziehung zu Weißen zu begreifen, sich weigern, diese Brücken zu schlagen und Weißsein zu zentrieren, kommt der Vorwurf, dass sie nur um sich selbst kreisen und „identity politics“ für eine kleine Gruppe machen würden, die für alle anderen uninteressant wäre.

Nur selten werden rassistische und sexistische Erfahrungen als ein soziologischer Blick in die Gesellschaft betrachtet, der Menschen Expertise darüber verleiht, wohin sich eine Gesellschaft bewegt. Sara Hassan hat jahrelang in weiß dominierten Kontexten gelebt und gearbeitet und spricht seit 2018 in ihrem feministischen, dekolonialen Podcast „Vocal about it“ über die Wirkmechanismen von sexistischen und rassistischen Unterdrückungsmechanismen. In diesem Beitrag spricht sie darüber, was es bedeutet, sich von diesen Strukturen loszusagen, seinen Geist zu dekolonialisieren und wie man sich sein Anderssein zurückerobern kann.

5
Feb
All day long
Campus Westend Normative Orders
05.02.20

Der Beginn der #metoo-Bewegung ist zwei Jahre her. Damit ist ein Riss durch die Gesellschaft gegangen, der nicht mehr umkehrbar ist. Und im öffentlichen Diskurs geht es immer wieder um die berüchtigte Grauzone, in der man angeblich nicht wüsste, welche Regeln denn nun gelten. Die Autorinnen Sara Hassan und Juliette Sanchez-Lambert haben deswegen mit „It’s not that grey“ ein Buch geschrieben, das durch diese Grauzone führt. Ihr Fazit: So grau ist sie am Ende gar nicht. Denn wenn man die andere, sonst immer vernachlässigte Perspektive Betroffener betrachtet, werden viele Aspekte sehr deutlich. Betrachtet man Hierarchien, Abhängigkeitsverhältnisse, das Verhalten Dritter und klassische Strategien, die Belästiger_innen anwenden, lässt sich normales Verhalten von missbräuchlichem unterscheiden. Dafür haben die Autorinnen das „Red Flag System“ entwickelt, eine Methode um Belästigung frühzeitig erkennen zu können und so Handlungsspielraum zu bekommen. Im Rahmen dieses Workshops können Teilnehmer_innen durch eine klassische Fallstudie von Machtmissbrauch an einer Bildungsinstitution ihre eigenen „Red Flags“ abstecken, gemeinsam problematische Verhaltensweisen und Strukturen dekonstruieren und erarbeiten, was es braucht, um Wandel im akademischen Raum voranzutreiben.

5
Feb
18:00 to 20:00
Campus Westend PEG-Building
05.02.20

Die Podiumsdiskussion: Geschlechtliche Vielfalt in KiTa, Schule, Hochschule und Jugendarbeit – bildungspraktische Perspektiven zur „dritten Option“ findet am 05.02.2020 von 18 bis 20 Uhr c.t. im PEG-Gebäude am Campus Westend statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft entnehmen.

Podiumsdiskussion: Geschlechtliche Vielfalt in KiTa, Schule, Hochschule und Jugendarbeit – bildungspraktische Perspektiven zur „dritten Option“

Vortragssprache: Deutsch

Moderation: Tina Breidenich (Pädagogische Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Goethe-Universität)

2017 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass eine dritte Personenstandskategorie in Deutschland eingeführt werden muss. Diese Entscheidung zur sogenannten „Dritt en Option“ wurde damit begründet, dass Personen, die sich dauerhaft weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zuordnen lassen (wollen oder können), in ihren Grundrechten verletzt werden, wenn das Personenstandsrecht sie dazu zwingt, sich binär als weiblich oder männlich zu registrieren. Spätestens seit der veränderten rechtlichen Situation müssen sich Institutionen in u.a. Politik und Verwaltung aber vor allem auch Bildungseinrichtungen daher verstärkt mit der Lebensrealität von trans*, inter* sowie nicht-binären Menschen und deren Möglichkeiten zur Selbstbestimmung auseinandersetzen. Mit den Fragen, ob und wie dies geschieht, bleiben die Institutionen bisher oftmals sich selbst überlassen.

Darüber hinaus ist die Reproduktion sozialer Ungleichheiten im Bildungssystem bisher vor allem belegt für die Ungleichheitsdimensionen Klasse, natio-ethno-kulturelle Zugehörigkeit und Geschlecht. Wie aber verhalten sich diese Dimensionen zu Heteronormativität und Cisgenderismus? Und wie müsste „Bildung“ an einer inklusiven und differenzreflexiven (Hoch)Schule aussehen, damit sexuelle und geschlechtliche Vielfalt berücksichtigt und strukturelle Diskriminierungen systematisch abgebaut werden? Wie verhält sich schließlich Pädagogik zu Politik?

Ort & Zeit

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 191
Datum, 18-20 Uhr c.t.

Veranstalterin

Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse (CGC)
Konzeption: Bettina Kleiner, Marianne Schmidbaur, Franziska Vaessen, Tina Breidenich
Koordination: Lucas Schucht

Für die Unterstützung der Veranstaltungsreihe bedanken wir uns sehr herzlich bei unseren Kooperationspartner*innen!

Theodor-W.-Adorno-Platz 6,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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11
Feb
All day long
Campus Westend Normative Orders
11.02.20

Klitoris ist kein völlig unbekannter Begriff, doch was sich dahinter tatsächlich verbirgt, wissen die meisten trotzdem nicht, denn die Klitoris wird in der Sexualaufklärung – wenn überhaupt – nur oberflächlich behandelt. Die Clit Night ist ein Workshop für alle, die Interesse haben etwas mehr über Genitalanatomie zu lernen und die vermeintlichen Wissenslücken in unserer Gesellschaft diesbezüglich kritisch zu hinterfragen. Wir erarbeiten Basiswissen über die Anatomie und werfen einen kulturhistorischen Blick auf die Rezeption der Klitoris von der Antike bis heute. Außerdem bietet der Workshop einen Raum für Fragen rund um Sexualität, Sex-Positivität, Geschlechtergerechtigkeit, Wissensproduktion und Gesellschaft.

Zu Louisa Lorenz
https://www.louisalorenz.de/about

Weitere Infos zur Clit Night:
www.facebook.com/klitnite
www.instagram.com/clitnight

12
Feb
18:00 to 20:00
12.02.20

12.02.2020, 18-20h.

Helma Lutz & Marianne Schmidbaur (Goethe University)

GRADE Gender Semester Closing Ceremony with Poster Presentation.

Languages: German & English. Target Groups: M, E, A, P, HS. Campus Westend, PEG, Room 1G191.

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