Cornelia Goethe Centrum

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Events

22
Apr
18:00 to 20:00
Campus Westend PEG-Building
22.04.20

Der Vortrag Intersektionale Kritik der Polizei. Racial Profiling und abolitionistische Alternativen. von Vanessa Thomson findet am 22.04.2020 von 18 bis 20 Uhr c.t. im PEG-Gebäude am Campus Westend statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft entnehmen.

Intersektionale Kritik der Polizei. Racial Profiling und abolitionistische Alternativen.

Vortragssprache: Deutsch

Intensiviertes Polizieren, die zunehmende Illegalisierung von Migration und die Bestrafung und Feminisierung von Armut stellen einige der offenkundigsten Artikulationen im neoliberalen racial capitalism dar. Dabei setzen diese Tendenzen der Versicherheitlichung besonders mehrfachmarginalisierte Subjekte und Gruppen verschränkten Modalitäten von Gewalt aus und werden an den Intersektionen von Ungleichheitsdimensionen wirksam. Diese Konjunkturen sind auch von Diskursen des Strafrechtsfeminismus und dem Zusammenwirken von Rassismus und (Queer-) Feminismus geprägt, da staatliche Kontroll- und Abschieberegime zur Durchsetzung feministischer Interessen mobilisiert werden. Der Vortrag widmet sich Debatten um racial profiling in europäischen Kontexten und diskutiert insbesondere die Kolonialität gegenwärtiger Polizeiregime entlang ihrer intersektionalen Artikulationen. Dabei wird mit Bezug auf ein ethnographisches Projekt mit rassismuskritischen und intersektionalen Kollektiven in Deutschland, Frankreich und der Schweiz ein Konzept intersektionaler Gewaltmodalitäten herausgearbeitet, das (post-)kolonialen Polizei- und Sicherheitslogiken sowie Strafrechtsfeminismen eingeschrieben ist. In Auseinandersetzung mit kreativen Praktiken und Politiken der Flüchtigkeit mehrfachmarginalisierter Gruppen diskutiere ich abschließend radikale Alternativen zu Formen des Polizierens, die auch feministische Konzepte von care intersektional und abolitionistisch wenden.

Vanessa Thompson

VANESSA E. THOMPSON ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt. Ihre Forschungsschwerpunkte sind kritische Rassismus- und Migrationsforschung, Black Studies, Gender Studies, postkolonial/dekolonial-feministische Theorien und Methodologien sowie transformative Gerechtigkeit. In ihrem Postdoc-Projekt beschäftigt sie sich aus intersektionaler Perspektive mit dem Verhältnis von Rassismus und Polizei.

Ort & Zeit

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 191
22.04.2020, 18-20 Uhr c.t.

Aktuelle Hinweise zu den Colloquien und COVID-19

Aufgrund der derzeit unabsehbaren Entwicklungen von COVID-19 behält sich das Cornelia Goethe Centrum vor, Veranstaltungen kurzfristig zu verlegen, abzusagen oder als Videokonferenz abzuhalten. Bitte informieren Sie sich vor Veranstaltungsbeginn über Zeitpunkt, Ort und Format der Colloquien unter

http://www.cgc.uni-frankfurt.de/cornelia-goethe-colloquien/

Veranstalterin

Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse (CGC)
Konzeption: Bettina Kleiner, Helma Lutz, Marianne Schmidbaur
Koordination: Lucas Schucht

Für die Unterstützung der Veranstaltungsreihe bedanken wir uns sehr herzlich bei unseren Kooperationspartner*innen!

Theodor-W.-Adorno-Platz 6,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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30
Apr
18:00 to 20:00
Campus Westend Casino
30.04.20

Der Vortrag Who owns intersectionality? Some reflections on feminist debates on how theories travel von Kathy Davis findet am 30.04.2020 von 18 bis 20 Uhr c.t. im Casino-Gebäude am Campus Westend statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft entnehmen.

Who owns intersectionality? Some reflections on feminist debates on how theories travel

Vortragssprache: Englisch

Feminist scholars have increasingly expressed their worries about the depoliticization of intersectionality since it has travelled from its point of origin in US Black feminist theory to the shores of Europe. They have argued that the subject for which the theory was intended has been displaced, that Black feminists have been excluded from the discussion, and that white European feminists have usurped all the credit for intersectionality as theory. Intersectionality has been transformed into a product of the neoliberal academy rather than the helpmeet for social justice it was meant to be. In my lecture, I explore three of the bones of contention in these debates about intersectionality and its travels. I argue that they rest on notions of ownership that, while understandable, are untenable and, ultimately, counterproductive. A case will be made for taking a less proprietary stance toward critical theories and instead treating the travels of intersectionality as an occasion for dialogue rather than a contest over ownership.

Kathy Davis

KATHY DAVIS is senior research fellow in the Sociology Department at the VU University in the Netherlands. She is the author of Reshaping the Female Body (1995), Dubious Equalities and Embodied Differences (2003), The Making of Our Bodies, Ourselves: How Feminism Travels Across Borders (2007) and Dancing Tango: Passionate Encounters in a Globalizing World (2015)..

Ort & Zeit

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Casino-Gebäude, Raum 1.801
30.04.2020, 18-20 Uhr c.t.

Aktuelle Hinweise zu den Colloquien und COVID-19

Aufgrund der derzeit unabsehbaren Entwicklungen von COVID-19 behält sich das Cornelia Goethe Centrum vor, Veranstaltungen kurzfristig zu verlegen, abzusagen oder als Videokonferenz abzuhalten. Bitte informieren Sie sich vor Veranstaltungsbeginn über Zeitpunkt, Ort und Format der Colloquien unter

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Veranstalterin

Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse (CGC)
Konzeption: Bettina Kleiner, Helma Lutz, Marianne Schmidbaur
Koordination: Lucas Schucht

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Nina-Rubinstein-Weg,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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6
May
12:15 to 14:00
Campus Westend PEG-Building
06.05.20

Raum PEG 3.G 202

Theodor-W.-Adorno-Platz 6,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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13
May
18:00 to 20:00
Campus Westend PEG-Building
13.05.20

Der Vortrag Intersectionality in the Context of War and Peace: Lessons from Lanka von Malathi de Alwis findet am 13.05.2020 von 18 bis 20 Uhr c.t. im PEG-Gebäude am Campus Westend statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft entnehmen.

Vortrag Intersectionality in the Context of War and Peace: Lessons from Lanka

Vortragssprache: Englisch

Feminist debates on intersectionality in South Asia have highlighted it as being the latest example of the imperialism of categories, whereby only northern concepts have the power of being universal while effectively erasing southern, extant, non-single axis feminist frameworks. Additionally, as an integral component of ‘gender mainstreaming’, pushed by the UN and other international funders, it has not only been depoliticised but has also become part of a global agenda of governmentality. This paper will engage some of these debates while reflecting on what kinds of categories and intersections are most useful ‘to think with’ when analysing everyday forms of resistance practiced by women and men from ethnic minorities and marginalized sexualities in war-time and post-war Sri Lanka.

Malathi De Alwis

MALATHI DE ALWIS is a Socio-Cultural Anthropologist affiliated with the Faculty of Graduate Studies, University of Colombo. She has written extensively on nationalism, militarisation, humanitarianism, maternalism, ‘disappearance’, suffering, trauma, and memorialisation. Her most recent publication — Archive of Memory (2019), is an object-related people’s history of Sri Lanka’s 70 years of Independence.

Ort & Zeit

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 191
13.05.2020, 18-20 Uhr c.t.

Aktuelle Hinweise zu den Colloquien und COVID-19

Aufgrund der derzeit unabsehbaren Entwicklungen von COVID-19 behält sich das Cornelia Goethe Centrum vor, Veranstaltungen kurzfristig zu verlegen, abzusagen oder als Videokonferenz abzuhalten. Bitte informieren Sie sich vor Veranstaltungsbeginn über Zeitpunkt, Ort und Format der Colloquien unter

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Theodor-W.-Adorno-Platz 6,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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3
Jun
18:00 to 20:00
Campus Westend IG Farben-Haus
from 03.06.20 to 06.05.20

Der Vortrag Intersektionalität im Recht – Genese, Krisen, Perspektiven von Elisabeth Holzleithner findet am 03.06.2020 von 18 bis 20 Uhr c.t. im PEG-Gebäude am Campus Westend statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft entnehmen.

Intersektionalität im Recht – Genese, Krisen, Perspektiven

Vortragssprache: Deutsch

Begriff und Konzept der Intersektionalität stammen ursprünglich aus der kritischen Rechtswissenschaft – insbesondere Kimberlé Crenshaws paradigmatische Überlegungen zum Versagen des Antidiskriminierungsrechts beim Zusammentreffen mehrerer Diskriminierungsgründe wie Race und Gender. Die einschlägigen Fälle zeichnen sich häufig durch ein komplexes Ineinandergreifen von unmittelbaren und mittelbaren Diskriminierungen aus, wie etwa im Fall DeGraffenreid gegen General Motors, und juristische Instanzen sehen sich typischerweise unfähig, in solchen Konstellationen rechtlich suspekte Benachteiligungen zu erkennen. Derartige Fälle scheinen im „toten Winkel“ (Dagmar Schiek) des Antidiskriminierungsrechts zu liegen. Kritische Analysen dieser Form der Ignoranz des juristischen Diskurses vermehren sich seit Ende der 1980er Jahre; die mit einschlägigen Fällen konfrontierten Gerichte konnten davon aber bislang nicht erreicht und/oder überzeugt werden, und so liest sich eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) aus 2016 (Parris) gerade so, als wäre nie über Fragen intersektionalen Zusammenwirkens von Diskriminierungsgründen (in Parris: Alter und sexuelle Orientierung) diskutiert worden. Das Nämliche gilt für die Judikate des EuGH zu Verboten des Tragens von genderspezifischen Kopfbedeckungen aus religiösen Motiven. Der Vortrag widmet sich den damit angestoßenen Fragestellungen vor dem Hintergrund einer komplexen Wahrnehmung von Geschlecht als Anerkennungsverhältnis im Rahmen normgeprägter Erwartungen. Ausgehend vom Konzept der Intersektionalität wird gezeigt, wie Recht in eine produktive Krise gestürzt werden könnte, und welche Perspektiven sich daraus ergeben.

Elisabeth Holzleithner

ELISABETH HOLZLEITHNER ist Professorin für Rechtsphilosophie und Legal Gender Studies, Vorständin des Instituts für Rechtsphilosophie und Principal Investigator der Forschungsplattform Ambivalent In_Visibilities. Perspectives on Gender, Agency & Power an der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Politische Philosophie, Legal Gender & Queer Studies; Recht, Literatur und Populärkultur. Gabriele Possanner-Staatspreis für Geschlechterforschung 2017.

Ort & Zeit

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 191
03.06.2020, 18-20 Uhr c.t.

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Norbert-Wollheim-Platz,
Frankfurt am Main,
Deutschland
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17
Jun
18:00 to 20:00
Campus Westend PEG-Building
17.06.20

Der Vortrag Dis/ability als ‚etc.‘ in der Intersektionalitätsforschung? Reflexionen im Anschluss an die Disability Studies von Anne Waldschmidt findet am 17.06.2020 von 18 bis 20 Uhr c.t. im PEG-Gebäude amCampus Westend statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft entnehmen.

Dis/ability als ‚etc.‘ in der Intersektionalitätsforschung? Reflexionen im Anschluss an die Disability Studies

Vortragssprache: Deutsch

Viele Studien, die sich der Intersektionalitätsforschung verpflichtet fühlen, fokussieren auf die drei zentralen Differenzlinien race – class – gender. Behinderung (dis/ability) spielt dagegen nur eine marginale Rolle; sie rangiert üblicherweise unter „etc.“, den Merkmalen, die in der Konkurrenz mit anderen Unterscheidungen zumeist unterliegen. Umgekehrt hat sich bislang der wissenschaftliche Diskurs zu Behinderung, insbesondere im deutschsprachigen Raum, vorzugsweise auf sich bezogen oder die Differenz höchstens in Zusammenhang mit Geschlecht bzw. (seltener) Migration oder (noch seltener) Alter thematisiert, während vertikale Ungleichheitsaspekte („class“) eher unterbelichtet sind. Der Beitrag bietet einen vergleichenden Überblick über die Forschungsfelder Intersektionalität und Disability Studies. Dabei werden vorhandene Forschungsansätze kritisch reflektiert und Vorschläge zur Weiterentwicklung formuliert.

Anne Waldschmidt

ANNE WALDSCHMIDT ist Professorin für Soziologie und Politik der Rehabilitation, Disability Studies an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Sie leitet die Internationale Forschungsstelle Disability Studies (iDiS). In ihrer Forschung verknüpft sie Disability Studies und Disability History mit Wissenssoziologie, Körpersoziologie, politischer Soziologie, Intersektionalitätsforschung, Diskurs- und Dispositivanalyse. Aktuell editiert Waldschmidt das Handbuch Disability Studies und leitet das DFG-Projekt Dispositive von ‚dis/ability‘ im gesellschaftlichen Wandel: (Erwerbs-)Arbeit als biographische Erfahrung und Alltagspraxis im Kontext von (Nicht-)Behinderung.

Ort & Zeit

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 191
17.06.2020, 18-20 Uhr c.t.

Aktuelle Hinweise zu den Colloquien und COVID-19

Aufgrund der derzeit unabsehbaren Entwicklungen von COVID-19 behält sich das Cornelia Goethe Centrum vor, Veranstaltungen kurzfristig zu verlegen, abzusagen oder als Videokonferenz abzuhalten. Bitte informieren Sie sich vor Veranstaltungsbeginn über Zeitpunkt, Ort und Format der Colloquien unter

http://www.cgc.uni-frankfurt.de/cornelia-goethe-colloquien/

Veranstalterin

Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse (CGC)
Konzeption: Bettina Kleiner, Helma Lutz, Marianne Schmidbaur
Koordination: Lucas Schucht

Für die Unterstützung der Veranstaltungsreihe bedanken wir uns sehr herzlich bei unseren Kooperationspartner*innen!

Theodor-W.-Adorno-Platz 6,
Frankfurt am Main,
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15
Jul
18:00 to 20:00
Campus Westend Casino
15.07.20

Der Vortrag Interrogating intersectional contestations: Should the privileged speak? von Ann Phoenix findet am 15.07.2020 von 18 bis 20 Uhr c.t. im Casino-Gebäude am Campus Westend statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft entnehmen.

Interrogating intersectional contestations: Should the privileged speak?

Vortragssprache: Englisch

As intersectionality has become both more ubiquitous and more popular, it has increasingly been more debated and contested. This is partly because, as Kathy Davis suggests, it is sufficiently expansive to accommodate varied approaches. Yet, since an everyday feature of academia is to produce new, better understandings to replace previous versions, many intersectional theorists seek to establish their version as superior to others. At the same time, the popularity of the concept has generated antagonism from those who do not subscribe to intersectionality. This talk examines different ways in which intersectionality is contested. It considers both ‘outsider’ and ‘insider’ critiques. It examines a variety of ways in which political differences run through the different contestations, ranging from animosity that can be seen as competition in what Martinez called the ‘Oppression Olympics’, skepticism about different transatlantic academic/political concerns and questions about the (dis)privileging of particular social categories and locations. Cross-cutting many of the claims, critiques, responses and defensiveness about how intersectionality should be theorised and employed are heated disputes about racialisation and racisms and rumbling contestations about gender. The talk argues that these multiple critiques and contestations are themselves illuminating of society, social processes and hopes and fears for transformation towards particular versions of social justice.

Ann Phoenix

ANN PHOENIX is Professor of Psychosocial Studies at Thomas Coram Research Unit, Department of Social Sciences, UCL Institute of Education. Her publications include work on narratives, theoretical and empirical aspects of social identities, gender, masculinity, youth, intersectionality, racialization, ethnicisation, migration and transnational families.

Ort & Zeit

Goethe-Universität Frankfurt am Main
Campus Westend, Casino-Gebäude, Raum 1.801
15.07.2020, 18-20 Uhr c.t.

Aktuelle Hinweise zu den Colloquien und COVID-19

Aufgrund der derzeit unabsehbaren Entwicklungen von COVID-19 behält sich das Cornelia Goethe Centrum vor, Veranstaltungen kurzfristig zu verlegen, abzusagen oder als Videokonferenz abzuhalten. Bitte informieren Sie sich vor Veranstaltungsbeginn über Zeitpunkt, Ort und Format der Colloquien unter

http://www.cgc.uni-frankfurt.de/cornelia-goethe-colloquien/

Veranstalterin

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Konzeption: Bettina Kleiner, Helma Lutz, Marianne Schmidbaur
Koordination: Lucas Schucht

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Nina-Rubinstein-Weg,
Frankfurt am Main,
Hessen,
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