Cornelia Goethe Centrum

News

Events

20
Nov
18:00 to 20:00
20.11.18

Die Queere Ringvorlesung findet im Wintersemester 2018/19 mit dem Thema „Widerstand und Solidarität lokal gedacht“ statt. Das  Queergehört-Team freut sich, Gruppen und Personen in der queeren Ringvorlesung begrüßen zu können, die von ihren Kämpfen in der Region und darüber hinaus berichten:

Fetter_Widerstand:
Ob glitzernd oder milliant…fetter widerstand!!!
Widerstand und Solidarität fett gedacht.

20.11.2018

18-20 Uhr c.t.

Seminarhaus SH 1.104

Weitere Informationen auf der Homepage der Queeren Ringvorlesung: http://www.queergehoert.de/

21
Nov
18:00 to 20:00
Campus Westend Casino
21.11.18

Casino 1.801

Veranstaltung in der Vorlesungsreihe “Female Messiahs – Women in Messianic Movements in Judaism, Christianity and Islam”

Organisiert von PD Dr. Elke Morlok und Prof. Dr. Rebekka Voß (Seminar für Judaistik) im Rahmen des LOEWE Schwerpunkts „Religiöse Positionierung“ und
in Kooperation mit dem Cornelia Goethe Centrum

Nina-Rubinstein-Weg,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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22
Nov
17:30 to 22:00
22.11.18

Talk in German. Vortragssaal Historisches Museum

27
Nov
18:00 to 20:00
Campus Westend Seminar building
27.11.18

Die Queere Ringvorlesung findet im Wintersemester 2018/19 mit dem Thema „Widerstand und Solidarität lokal gedacht“ statt. Das  Queergehört-Team freut sich, Gruppen und Personen in der queeren Ringvorlesung begrüßen zu können, die von ihren Kämpfen in der Region und darüber hinaus berichten:

Response – Beratung für Betroffene von rechter und rassistischer Gewalt 

27.11.2018

18-20 Uhr c.t.

Seminarhaus SH 1.104

2015 startete die erste hessische Beratungsstelle – response für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt – in der Bildungsstätte Anne Frank. Wir beobachten, dass die Angriffe auf Menschen, denen man eine nichtdeutsche Herkunft zuschreibt, seitdem massiv gestiegen sind. Die sogenannte Flüchtlingskrise hat in Deutschland eine an die 1990er Jahre erinnernde rassistische Debatte entfacht, die in massiven Asylrechtsverschärfungen ihre realpolitische Manifestation gefunden hat. Rechte und Rechtsextreme nehmen den Zuzug von Flüchtenden als Anlass, rassistische Bilder zu verbreiten und Stimmung gegen Menschen nichtdeutscher Herkunft zu machen – insbesondere muslimischer Herkunft. Antisemitische Angriffe nehmen dramatisch zu und zuletzt haben die Vorfälle nicht nur in Chemnitz, sondern auch in Kandel, Köthen und anderen Orten zeigen, wie schnell sich die rechte Szene mobilisieren kann und welche Bedrohung unmittelbar für Schwarze Menschen, Jüd*innen, Migrant*innen, People of Colour und andere als fremd markierte Menschen davon ausgeht. Response arbeitet in diesem bewegten Feld zwischen psychosozialer Beratung, öffentlicher Intervention und solidarischer Vernetzung, um Betroffene zu stärken und zivilgesellschaftliches Handeln zu fördern.

Weitere Informationen auf der Homepage der Queeren Ringvorlesung: http://www.queergehoert.de/

Max-Horkheimer-Straße ,
Frankfurt am Main,
Deutschland
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4
Dec
18:00 to 20:00
04.12.18

Die Queere Ringvorlesung findet im Wintersemester 2018/19 mit dem Thema „Widerstand und Solidarität lokal gedacht“ statt. Das  Queergehört-Team freut sich, Gruppen und Personen in der queeren Ringvorlesung begrüßen zu können, die von ihren Kämpfen in der Region und darüber hinaus berichten:

Peggy Piesche: Decolonize 1968!  Bewegungsgeschichtliche Erfahrungen von BPOC-Frauen*

04.12.2018

18-20 Uhr c.t.

Seminarhaus SH 1.104

Weitere Informationen auf der Homepage der Queeren Ringvorlesung: http://www.queergehoert.de/

5
Dec
18:00 to 20:00
Campus Westend Casino
05.12.18

Casino 1.801

Veranstaltung in der Vorlesungsreihe “Female Messiahs – Women in Messianic Movements in Judaism, Christianity and Islam”

Organisiert von PD Dr. Elke Morlok und Prof. Dr. Rebekka Voß (Seminar für Judaistik) im Rahmen des LOEWE Schwerpunkts „Religiöse Positionierung“ und
in Kooperation mit dem Cornelia Goethe Centrum

Nina-Rubinstein-Weg,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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11
Dec
18:00 to 20:00
11.12.18

Die Queere Ringvorlesung findet im Wintersemester 2018/19 mit dem Thema „Widerstand und Solidarität lokal gedacht“ statt. Das  Queergehört-Team freut sich, Gruppen und Personen in der queeren Ringvorlesung begrüßen zu können, die von ihren Kämpfen in der Region und darüber hinaus berichten:

Sheila Ragunathan:
Zur Notwendigkeit eine antirassistische feministische Pädagogik in Seminarkontexten zu praktizieren – Erfahrungen und Forderungen von Schwarzen Studierenden & Studierenden of Color

11.12.2018

18-20 Uhr c.t.

Seminarhaus SH 1.104

Weitere Informationen auf der Homepage der Queeren Ringvorlesung: http://www.queergehoert.de/

11
Dec
18:00 to 20:00
11.12.18

Fireside Chats

In our fireside chats we invite academics and public figures to speak about their biography and their motivations in an informal setting. These meetings also provide the space for networking among the participants.

Bio – Dagmar Herzog

DAGMAR HERZOG is Distinguished Professor of History at the Graduate Center der City University of New York. German Publications (among others): Die Politisierung der Lust (2005), Sexuality in Europe (2011), Cold War Freud: Psychoanalysis in an Age of Catastrophes (2017), sowie: Lust und Verwundbarkeit: Zur Zeitgeschichte der Sexualität in Europa und den USA (2018) und Unlearning Eugenics: Sexuality, Reproduction and Disability in Post-Nazi Europe (2018).

Dagmar Herzog will also hold a lecture (in German) in the Cornelia Goethe Colloquia on “Feminismen und Sexualpolitik. Die #metoo-Bewegung und ihre Kritiker*innen” on the following day (Wednesday, December 12 2018, 6 – 8 pm) in the Renate-von-Metzler room in the Casino on Campus Westend.

12
Dec
18:00 to 20:00
12.12.18

Lecture in German. Campus Westend, Casino, Raum 1.801

14
Dec
09:00 to 17:00
Campus Bockenheim
14.12.18

Freitag, 14. Dezember 2018, 9:00-17:00 Uhr, Goethe-Universität Frankfurt, Campus Bockenheim, Raum NM 109, Dr. Julia Verse

Workshopbeschreibung:

Ethische Fragen und Dilemmata stellen viele Doktorand*innen in den Gender Studies vor große Herausforderungen: Wie gestaltet sich die Rolle als Forscher*innen? Wie kann ich erfolgreich meine eigene wissenschaftliche Integrität beschützen? Welches Maß an Nähe und/oder Distanz ist in den Beziehungen zu Forschungspartner*innen angemessen? Wie gehe ich verantwortungsvoll mit meinen Forschungsdaten um? Wie können Forschungsergebnisse adäquat dargestellt werden? Welchen Ansprüchen muss eine feministische und anti-rassistische Wissensproduktion gerecht werden?

Um mehr über gute wissenschaftliche Praxis zu erfahren und dieser im Kontext feministischer Wissens- und Theorieproduktion nachzugehen, laden wir in dem von uns organisierten Workshop zur Reflexion der eigenen Forschungsarbeit ein.

Im Workshop wird es neben der Beschäftigung mit Aspekten guter wissenschaftlicher Praxis (z. B. Definitionen guter wissenschaftlicher Praxis, Vermeidung wissenschaftlichen Fehlverhaltens, Datenmanagement, Autor*innenschaft, Anonymisierung etc.) Raum gegeben, individuelle Probleme und Fragen der Teilnehmenden zu diskutieren. Dazu können die Teilnehmenden spezifische Fragen und Probleme ihrer Dissertationsprojekte einbringen. Neben der Besprechung der Anliegen der Teilnehmenden erfolgen Inputs der Referentin zu zentralen Aspekten guter wissenschaftlicher Praxis.

 

Workshopleitung:

Wir freuen uns sehr, dass wir Dr. Julia Verse für diesen Workshop gewinnen konnten. Julia Verse ist Teil von „Scientific Integrity – Gute Wissenschaftliche Praxis“ (http://www.scientificintegrity.de/index.html). Sie ist Historikerin und Ethnologin sowie als Dozentin und Multiplikatorin im Bereich Gender und Diversity tätig. Sie bringt eine breite Expertise und vielfältige wissenschaftlich-praktische Erfahrungen im Rahmen der Tätigkeit als Referentin für gute wissenschaftliche Praxis und ihrer Doktorarbeit zum Thema Antirassismus mit. Diese wird sie im Workshop mit uns teilen und uns wichtige Anregungen zu unseren eigenen Forschungsprojekten mitgeben.

 

Bitte senden Sie Ihre Anmeldung (mit Namen, derzeitiges Jahr des Promotionsprojektes, Fachdisziplin, Thema der Dissertation) bis 23.11.2018 an S.Rassmann@em.uni-frankfurt.de.

Wenn Sie Fragen zu Ihrem laufenden Dissertationsprojekt im Workshop besprechen möchten, übersenden Sie Ihren Abstract (max. 8000 Zeichen inklusive Leerzeichen) ebenfalls bis zum 23.11.2018 an die oben genannte Adresse. Bitte beachten Sie, dass Ihr Abstract allen Teilnehmenden des Workshops zur Verfügung gestellt wird.

Bockenheimer Landstraße 133,
Frankfurt am Main,
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18
Dec
18:00 to 20:00
18.12.18

Die Queere Ringvorlesung findet im Wintersemester 2018/19 mit dem Thema „Widerstand und Solidarität lokal gedacht“ statt. Das  Queergehört-Team freut sich, Gruppen und Personen in der queeren Ringvorlesung begrüßen zu können, die von ihren Kämpfen in der Region und darüber hinaus berichten:

Ana Graça: Bildung als Widerstand

18.12.2018

18-20 Uhr c.t.

Seminarhaus SH 1.104

Weitere Informationen auf der Homepage der Queeren Ringvorlesung: http://www.queergehoert.de/

8
Jan
18:00 to 20:00
08.01.19

Die Queere Ringvorlesung findet im Wintersemester 2018/19 mit dem Thema „Widerstand und Solidarität lokal gedacht“ statt. Das  Queergehört-Team freut sich, Gruppen und Personen in der queeren Ringvorlesung begrüßen zu können, die von ihren Kämpfen in der Region und darüber hinaus berichten:

Dan:
asiatisch, queer und krank – Leben zwischen Rassismus, Sexismus und chronischer Erkrankung

08.01.2019

18-20 Uhr c.t.

Seminarhaus SH 1.104

Weitere Informationen auf der Homepage der Queeren Ringvorlesung: http://www.queergehoert.de/

10
Jan
10:00 to 17:00
from 10.01.19 to 11.01.19
Ziel
• Einführung in die Theorie und den methodischen Ansatz der Intersektionalen Mehrebenenanalyse (IM)
• Auseinandersetzung mit der empirischen Umsetzung der IM
• Umgang mit spezifischen Herausforderungen eigener empirischer Untersuchungen
Beschreibung
Der Workshop ermöglicht, theoretische und methodische Fragen zur Bedeutung von Intersektionalität in empirischen Forschungsprojekten intensiv zu diskutieren. Im Zentrum steht die IM, die einen theoretischen Ansatz zur Analyse vielfältig verschränkter Ungleichheiten mit einer methodischen Umsetzung verbindet. Dieser praxeologische Ansatz ist geeignet für subjektzentrierte und handlungsorientierte Forschungsprojekte und wird in der Soziologie, Politikwissenschaft, Erziehungswissenschaft und Sozialen Arbeit angewandt.
Im Workshop werden die einzelnen Schritte der IM vermittelt, angefangen bei der Konzeption des Forschungsprojektes, über die Datenerhebung bis hin zur Auswertung von Daten und der Strukturierung von Ergebnissen.
TeilnehmerInnen, die qualitativ-empirisch und intersektional arbeiten, können Forschungsansätze und Auswertungsmethoden anhand von eigenen Daten vorstellen und diskutieren. Ausgewählte Beispiele von Forschungsprojekten der Teilnehmenden werden in die Diskussion einbezogen.
Zu diesem Zweck können Teilnehmende bis zum 14. Dezember 2018 ein Paper an workshops@grade.uni-frankfurt.de senden: Kurzbeschreibung des Forschungsvorhabens mit Fragestellung und methodischem Zugang, Fragen, die im Workshop geklärt werden sollen, ca. 2 Seiten.
Zum Abschluss des Workshops erhalten auch diejenigen, deren Paper nicht zur Präsentation ausgewählt wurde, eine kurze individuelle Rückmeldung.
Methodik
Inputs und Übungen zur intersektionalen Mehrebenanalyse sowie Diskussion von
Beispielen der Teilnehmenden
Voraussetzung
Grundkenntnisse der qualitativen Datenanalyse und von Intersektionalität
Literatur
• Winker, Gabriele; Degele, Nina (2009): Intersektionalität. Zur Analyse sozialer Ungleichheiten. Bielefeld: transcript.
• Winker, Gabriele: Intersektionalität als Gesellschaftskritik. In: Widersprüche, 32. Jg., Heft 126, 2012, S. 13-26
Sprache: Deutsch
Zielgruppe: Fortgeschrittene Masterstudierende und Promovierende in allen Phasen der Promotion und Postdocs der Geistes- und Sozialwissenschaften
Datum: Donnerstag-Freitag, 10.-11. Januar 2019, jeweils von 10:00 – 17:00
Registrierung ist hier auf der Seite von GRADE möglich
15
Jan
18:00 to 20:00
15.01.19

Die Queere Ringvorlesung findet im Wintersemester 2018/19 mit dem Thema „Widerstand und Solidarität lokal gedacht“ statt. Das  Queergehört-Team freut sich, Gruppen und Personen in der queeren Ringvorlesung begrüßen zu können, die von ihren Kämpfen in der Region und darüber hinaus berichten:

Cop Watch: “We look out for each other.” Racial Profiling, vielfältige Folgen und intersektionale Interventionen

15.01.2019

18-20 Uhr c.t.

Seminarhaus SH 1.104

Weitere Informationen auf der Homepage der Queeren Ringvorlesung: http://www.queergehoert.de/

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