Cornelia Goethe Centrum

Aktuell

Termine

14
Dez
09:00 bis 17:00
Campus Bockenheim
14.12.18

Freitag, 14. Dezember 2018, 9:00-17:00 Uhr, Goethe-Universität Frankfurt, Campus Bockenheim, Raum NM 109, Dr. Julia Verse

Workshopbeschreibung:

Ethische Fragen und Dilemmata stellen viele Doktorand*innen in den Gender Studies vor große Herausforderungen: Wie gestaltet sich die Rolle als Forscher*innen? Wie kann ich erfolgreich meine eigene wissenschaftliche Integrität beschützen? Welches Maß an Nähe und/oder Distanz ist in den Beziehungen zu Forschungspartner*innen angemessen? Wie gehe ich verantwortungsvoll mit meinen Forschungsdaten um? Wie können Forschungsergebnisse adäquat dargestellt werden? Welchen Ansprüchen muss eine feministische und anti-rassistische Wissensproduktion gerecht werden?

Um mehr über gute wissenschaftliche Praxis zu erfahren und dieser im Kontext feministischer Wissens- und Theorieproduktion nachzugehen, laden wir in dem von uns organisierten Workshop zur Reflexion der eigenen Forschungsarbeit ein.

Im Workshop wird es neben der Beschäftigung mit Aspekten guter wissenschaftlicher Praxis (z. B. Definitionen guter wissenschaftlicher Praxis, Vermeidung wissenschaftlichen Fehlverhaltens, Datenmanagement, Autor*innenschaft, Anonymisierung etc.) Raum gegeben, individuelle Probleme und Fragen der Teilnehmenden zu diskutieren. Dazu können die Teilnehmenden spezifische Fragen und Probleme ihrer Dissertationsprojekte einbringen. Neben der Besprechung der Anliegen der Teilnehmenden erfolgen Inputs der Referentin zu zentralen Aspekten guter wissenschaftlicher Praxis.

 

Workshopleitung:

Wir freuen uns sehr, dass wir Dr. Julia Verse für diesen Workshop gewinnen konnten. Julia Verse ist Teil von „Scientific Integrity – Gute Wissenschaftliche Praxis“ (http://www.scientificintegrity.de/index.html). Sie ist Historikerin und Ethnologin sowie als Dozentin und Multiplikatorin im Bereich Gender und Diversity tätig. Sie bringt eine breite Expertise und vielfältige wissenschaftlich-praktische Erfahrungen im Rahmen der Tätigkeit als Referentin für gute wissenschaftliche Praxis und ihrer Doktorarbeit zum Thema Antirassismus mit. Diese wird sie im Workshop mit uns teilen und uns wichtige Anregungen zu unseren eigenen Forschungsprojekten mitgeben.

 

Bitte senden Sie Ihre Anmeldung (mit Namen, derzeitiges Jahr des Promotionsprojektes, Fachdisziplin, Thema der Dissertation) bis 23.11.2018 an S.Rassmann@em.uni-frankfurt.de.

Wenn Sie Fragen zu Ihrem laufenden Dissertationsprojekt im Workshop besprechen möchten, übersenden Sie Ihren Abstract (max. 8000 Zeichen inklusive Leerzeichen) ebenfalls bis zum 23.11.2018 an die oben genannte Adresse. Bitte beachten Sie, dass Ihr Abstract allen Teilnehmenden des Workshops zur Verfügung gestellt wird.

Bockenheimer Landstraße 133,
Frankfurt am Main,
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18
Dez
18:00 bis 20:00
18.12.18

Die Queere Ringvorlesung findet im Wintersemester 2018/19 mit dem Thema „Widerstand und Solidarität lokal gedacht“ statt. Das  Queergehört-Team freut sich, Gruppen und Personen in der queeren Ringvorlesung begrüßen zu können, die von ihren Kämpfen in der Region und darüber hinaus berichten:

Ana Graça: Bildung als Widerstand

18.12.2018

18-20 Uhr c.t.

Seminarhaus SH 1.104

Ninguém vai lhe ensinar sua verdadeira história, seus verdadeiros heróis,se eles sabem que esse conhecimento irá lhe liberar. // Niemand wird dir deine wahre Geschichte lehren, über deine wahren Helden erzählen, wenn sie wissen dass dieses Wissen dich befreit.

Ana Celia da Silva

Als Pädagogin, Aktivistin Uni-dozentin und Anhänger in des candomble widmet sich Ana Celia da Silva ihr ganzes Leben der Bildung und ihre Erkenntnisse zu teilen. Um sich herum öffnet sie Wege damit andere Mitmenschen diese beschreiten können. Sie übernahm die Verantwortung, das Schulsystem der Kolonialisten zu interpretieren, die rassistische und entwürdigende Haltung bloß zu stellen und Perspektiven neu zu schaffen. In Salvador ist sie eine Institution. Sie ist ein Beispiel dafür wie Bildung zum Weg des Wiederstands gemacht werden muss, damit daraus ein Weg der Befreiung wird.

Die Arbeit von Ana Celia da Silva vorzustellen ist mir eine besondere Ehre.

 

Weitere Informationen auf der Homepage der Queeren Ringvorlesung: http://www.queergehoert.de/

19
Dez
18:00 bis 20:00
19.12.18

Das Cornelia Goethe Centrum lädt am 19.12.2018 zum Vortrag „Muslim Women and the Rise of Far-Right Movements – Precarious
Positionalities, Vulnerable Visibilities“
von Aina J Khan in PEG 1G191 um 18 Uhr ct ein. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.

In a post-Brexit, Trump-era landscape, the ascension of the far-right in Europe has seen a palpable intensification of Islamophobia. At the crosshairs of a renewed social and political spotlight on Muslims in Europe are visibly Muslim women who in the UK alone, were the target of more than half of Islamophobic attacks in 2017, a gendered Islamophobia propagated mostly by white men. Perceived as the perpetual ‘other’, Muslim women are in a paradoxical situation in which they are simultaneously perceived as a threat to national security but also in need of saving.

In this talk, Khan will discuss how Muslim women’s bodies are being used by the far-right, by politicians and feminists, as battlegrounds to wage physical and intellectual wars embedded in a paternalism that positions a Eurocentric and myopic feminism that fails to consider the intersections of race and class which many Muslim women straddle.

Aina J Khan is a graduate student in the M. A. programme “Religion in Global Politics” at the School of Oriental and African Studies, London. She is a Londonbased journalist who has written for Al Jazeera English, The Guardian, VICE, The Independent, and Middle East Eye. She has worked in broadcast and on numerous documentaries examining topical social issues such as integration, social mobility, feminism, and Islam with ITN Productions, Channel 4, BBC Three. Over the last three years, she has worked with Southbank Centre, the UK’s largest arts centre, on the Women of the World (WOW) Bradford festival, which celebrates women and young girls and takes a frank look at the obstacles they face.

8
Jan
18:00 bis 20:00
08.01.19

Die Queere Ringvorlesung findet im Wintersemester 2018/19 mit dem Thema „Widerstand und Solidarität lokal gedacht“ statt. Das  Queergehört-Team freut sich, Gruppen und Personen in der queeren Ringvorlesung begrüßen zu können, die von ihren Kämpfen in der Region und darüber hinaus berichten:

Dan:
asiatisch, queer und krank – Leben zwischen Rassismus, Sexismus und chronischer Erkrankung

08.01.2019

18-20 Uhr c.t.

Seminarhaus SH 1.104

Der Vortrag gibt Einblicke in ein Leben mit Lupus, einer chronischen Erkrankung, mit dem aber ein Leben als rassifizierte, sexualisierte, marginalisierte Person einher geht. Welche strukturellen und alltäglichen Hürden sind Teil einer Lebensrealität als mehrfach diskriminierte Person? Der Vortrag bedient sich des Konzepts der Intersektionalität und versucht ein Verständnis für die Lebensrealität von Menschen, die in mehreren Aspekten marginalisiert werden, zu vermitteln. Der Vortrag setzt persönliche Erfahrungen mit gesellschaftspolitischen Zuständen in Zusammenhang.

Weitere Informationen auf der Homepage der Queeren Ringvorlesung: http://www.queergehoert.de/

10
Jan
10:00 bis 17:00
von 10.01.19 bis 11.01.19
Ziel
• Einführung in die Theorie und den methodischen Ansatz der Intersektionalen Mehrebenenanalyse (IM)
• Auseinandersetzung mit der empirischen Umsetzung der IM
• Umgang mit spezifischen Herausforderungen eigener empirischer Untersuchungen
Beschreibung
Der Workshop ermöglicht, theoretische und methodische Fragen zur Bedeutung von Intersektionalität in empirischen Forschungsprojekten intensiv zu diskutieren. Im Zentrum steht die IM, die einen theoretischen Ansatz zur Analyse vielfältig verschränkter Ungleichheiten mit einer methodischen Umsetzung verbindet. Dieser praxeologische Ansatz ist geeignet für subjektzentrierte und handlungsorientierte Forschungsprojekte und wird in der Soziologie, Politikwissenschaft, Erziehungswissenschaft und Sozialen Arbeit angewandt.
Im Workshop werden die einzelnen Schritte der IM vermittelt, angefangen bei der Konzeption des Forschungsprojektes, über die Datenerhebung bis hin zur Auswertung von Daten und der Strukturierung von Ergebnissen.
TeilnehmerInnen, die qualitativ-empirisch und intersektional arbeiten, können Forschungsansätze und Auswertungsmethoden anhand von eigenen Daten vorstellen und diskutieren. Ausgewählte Beispiele von Forschungsprojekten der Teilnehmenden werden in die Diskussion einbezogen.
Zu diesem Zweck können Teilnehmende bis zum 14. Dezember 2018 ein Paper an workshops@grade.uni-frankfurt.de senden: Kurzbeschreibung des Forschungsvorhabens mit Fragestellung und methodischem Zugang, Fragen, die im Workshop geklärt werden sollen, ca. 2 Seiten.
Zum Abschluss des Workshops erhalten auch diejenigen, deren Paper nicht zur Präsentation ausgewählt wurde, eine kurze individuelle Rückmeldung.
Methodik
Inputs und Übungen zur intersektionalen Mehrebenanalyse sowie Diskussion von
Beispielen der Teilnehmenden
Voraussetzung
Grundkenntnisse der qualitativen Datenanalyse und von Intersektionalität
Literatur
• Winker, Gabriele; Degele, Nina (2009): Intersektionalität. Zur Analyse sozialer Ungleichheiten. Bielefeld: transcript.
• Winker, Gabriele: Intersektionalität als Gesellschaftskritik. In: Widersprüche, 32. Jg., Heft 126, 2012, S. 13-26
Sprache: Deutsch
Zielgruppe: Fortgeschrittene Masterstudierende und Promovierende in allen Phasen der Promotion und Postdocs der Geistes- und Sozialwissenschaften
Datum: Donnerstag-Freitag, 10.-11. Januar 2019, jeweils von 10:00 – 17:00
Registrierung ist hier auf der Seite von GRADE möglich
15
Jan
18:00 bis 20:00
15.01.19

Die Queere Ringvorlesung findet im Wintersemester 2018/19 mit dem Thema „Widerstand und Solidarität lokal gedacht“ statt. Das  Queergehört-Team freut sich, Gruppen und Personen in der queeren Ringvorlesung begrüßen zu können, die von ihren Kämpfen in der Region und darüber hinaus berichten:

Cop Watch: “We look out for each other.” Racial Profiling, vielfältige Folgen und intersektionale Interventionen

15.01.2019

18-20 Uhr c.t.

Seminarhaus SH 1.104

Auch in Deutschlands Städten gehören rassistische Polizeikontrollen, die stets vergeschlechtlicht sind, zum Alltag. Menschen stehen aufgrund von bestimmten rassifizierten Merkmalen, wie Hautfarbe, Religion, Sprache oder einer „anderen” Herkunft im Visier polizeilichen Handelns. Sie erleben oft unbegründete Pass- und Personenkontrollen in Bahnhöfen und Flughäfen, auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit oder nach Hause. Racial Profiling und rassistische Polizeigewalt, die auch oft tödlich endet, trifft nicht nur rassifizierte Männlichkeiten. Vielmehr sind gerade mehrfachmarginalisierte Personen, Frauen* und LGBT*IQ/geflüchtete/mittellose und von der Gesellschaft be_hinderte Schwarze und People of Color besonders vulnerabel für rassistische Polizeikontrollen und die weiteren Folgen.

In städtischen Diskursen wie in der bundesdeutschen Debatte bleiben diese Erfahrungen zu oft unsichtbar. Die Betroffenen werden nicht gehört, die institutionelle sowie intersektionale Dimension dieses Phänomens wird ausgeblendet. Es regen sich jedoch auch Widerstände und es gibt seit Jahren Unterstützungsinitiativen, die einen Perspektivwechsel und Brüche mit dieser gewaltvollen Normalität ermöglichen.

Der Kurzvortrag von copwatch-ffm erläutert Racial Profiling als institutionalisierte Praxis intersektionaler staatlicher Gewalt, seine vielfältigen Folgen und lädt zur gemeinsamen Diskussion von Interventionsmöglichkeiten und Widerstandsstrategien ein

Weitere Informationen auf der Homepage der Queeren Ringvorlesung: http://www.queergehoert.de/

16
Jan
18:00 bis 20:00
16.01.19

Der Vortrag von Ilse Lenz zum Thema “ Intersektionalität in den Neuen Frauenbewegungen: Ambivalenzen und Konsequenzen‘ findet am 16.01.2019 am Campus Westend im PEG-Gebäude, Raum 1.G 191 von 18-20 Uhr c.t. statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft entnehmen.

Schon um 1968 hatten einige Feministinnen gefragt, wie Klasse, ‚Rasse‘ und Frauenunterdrückung zusammenhängen. Teils hatten sie in den USA gelebt und die Black Power Bewegung vor Ort erfahren. Auch ab den 1970er Jahren setzte sich die Debatte um soziale Ungleichheiten im deutschen Feminismus fort; sie wurde durch Impulse aus den USA und dem Globalen Süden wie etwa die Anti apartheid-Bewegung mit inspiriert. Migrantinnen aus Südkorea oder der Türkei bildeten eigene oder gemischte Bewegungen. Diese internationalen und migrantischen Diskurse und Aktivitäten sind heute weitgehend vergessen, während sich der Mythos eines ‚weißen Mittelschichtfeminismus‘ rückwirkend durchgesetzt hat. Ich möchte diese kritischen Differenzfeminismen mit ihrem Bezug auf ‚Rasse‘, Klasse, Begehren und Geschlecht vorstellen. Sie waren ambivalent: Denn es sprachen eher Minderheiten und während sie die Ungleichheit im Mainstream-Feminismus kritisierten, teilten sie Feministinnen nach ethnischen Gruppen ein. Haben diese Ambivalenzen bis heute Konsequenzen und hat die Intersektionalität sie überwunden?

ILSE LENZ ist Professorin (em.) an der Ruhr-Universität Bochum. Forschungsschwerpunkte sind Frauenbewegungen und soziale Bewegungen, komplexe soziale Ungleichheiten (Klasse, Migration, Begehren, Geschlecht). Neuere Veröffentlichungen: Die Neue Frauenbewegung in Deutschland. Abschied vom kleinen Unterschied. VS Verlag 2010 ;Geschlecht im flexibilisierten Kapitalismus (mit Sabine Evertz und Saida Ressel), VS Verlag 2017; Einwanderung, Geschlecht, Zukunft ? Wie Deutschland sich verändert. Verlag Barbara Budrich. (i.E. 2019).

23
Jan
18:00 bis 20:00
Campus Westend Casino
23.01.19

Casino 1.801

Veranstaltung in der Vorlesungsreihe „Female Messiahs – Women in Messianic Movements in Judaism, Christianity and Islam“

Organisiert von PD Dr. Elke Morlok und Prof. Dr. Rebekka Voß (Seminar für Judaistik) im Rahmen des LOEWE Schwerpunkts „Religiöse Positionierung“ und
in Kooperation mit dem Cornelia Goethe Centrum

Nina-Rubinstein-Weg,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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6
Feb
18:00 bis 20:00
06.02.19

Der Vortrag von Angelika Schaser zum Thema „Ein Wunder wird Wirklichkeit: Zur Einführung des Frauenwahlrechts 1918/19‘ findet am 06.02.2019 im Historischen Museum Frankfurt. von 18-20 Uhr c.t. statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft entnehmen.

Als sich Frauen in Deutschland zum ersten Mal im Januar 1919 an den Reichstagswahlen beteiligen durften, erschien das selbst denjenigen als „Wunder“, die sich jahrzehntelang dafür eingesetzt hatten. Bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts wurde in Europa die Forderung nach der Gleichberechtigung der Frauen immer wieder erhoben. Die Frauenbewegung warb dann seit dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts kontinuierlich mit Petitionen, Publikationen, Vorträgen, Tagungen und Demonstrationen für das Frauenwahlrecht. Die Entwicklung des Frauenstimmrechts auf der ganzen Welt wurde in Frauenvereinen aufmerksam verfolgt und dokumentiert, verschiedene Formen des Wahlrechts wurden diskutiert. 1891 verankerte die SPD als erste und bis 1918 einzige Partei in Deutschland das Frauenwahlrecht in ihrem Programm. In dem langen Prozess bis zur Einführung des Frauenwahlrechts verbanden sich mit den Forderungen nach dem Frauenwahlrecht Vorstellungen von einer besseren Welt. Diese Hoffnungen und Utopien stehen im Mittelpunkt des Vortrags und werden mit den Rahmenbedingungen konfrontiert, in denen das Frauenwahlrecht nach dem Ersten Weltkrieg verwirklicht werden konnte.

ANGELIKA SCHASER ist Professorin für Neuere Geschichte an der Universität Hamburg. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen u.a. die Frauen- und Geschlechtergeschichte sowie die Autobiographie- und Biographieforschung. 2010 erschien ihre Schrift Helene Lange und Gertrud Bäumer. Eine politische Lebensgemeinschaft (= L´Homme Schrift en, Bd. 6) in einer zweiten aktualisierten Auflage. 2006 veröffentlichte sie das Buch Frauenbewegung in Deutschland 1848 bis 1933.

6
Feb
18:00 bis 20:00
Campus Westend Casino
06.02.19

Casino 1.801

Veranstaltung in der Vorlesungsreihe „Female Messiahs – Women in Messianic Movements in Judaism, Christianity and Islam“

Organisiert von PD Dr. Elke Morlok und Prof. Dr. Rebekka Voß (Seminar für Judaistik) im Rahmen des LOEWE Schwerpunkts „Religiöse Positionierung“ und
in Kooperation mit dem Cornelia Goethe Centrum

Nina-Rubinstein-Weg,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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