Cornelia Goethe Centrum

Aktuell

Termine

19
Okt
09:00 bis 13:00
Campus Westend PEG-Gebäude
19.10.18

GRADE-Workshop durchgeführt von Olaf Kaltenborn und Dirk Frank, Frankfurt a.M. im PEG-Gebäude  (3. G 170)

 

Anmeldungen an schucht (at) em.uni-frankfurt.de

Theodor-W.-Adorno-Platz 6,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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23
Okt
18:00 bis 20:00
Campus Westend PEG-Gebäude
23.10.18

Ort:  PEG-Gebäude, Raum 2 G.215

Theodor-W.-Adorno-Platz 6,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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24
Okt
12:00 bis 14:00
Campus Westend PEG-Gebäude
24.10.18
Theodor-W.-Adorno-Platz 6,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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24
Okt
18:00 bis 20:00
Historisches Museum
24.10.18

Das Cornelia Goethe Centrum lädt herzlich ein zum Vortrag der Cornelia Goethe Colloquien im Wintersemester 2018/2019 mit dem Titel „Feministische Erinnerungskulturen: 100 Jahre Frauenstimmrecht – 50 Jahre Autonome Frauenbewegung.“

Der Vortrag von Dorothee Linnemann und dem Ausstellungsteam HMF zum Thema „Was Objekte erzählen. Die Ausstellung ‚Damenwahl! 100 Jahre Frauenwahlrecht‘ findet am 24.10.2018 im Historischen Museum Frankfurt. von 18-20 Uhr c.t. statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft entnehmen.

Die Ausstellungsmacherinnen berichten über das ‚Making of‘ der Jubiläumsausstellung im Historischen Museum Frankfurt. Die Ausstellung begleitet die Vorkämpferinnen des Frauenwahlrechts. Sie verfolgt die Geschichte der ersten Frauenbewegung in ihrem Einsatz für Gleichberechtigung und würdigt die ersten Politikerinnen der Weimarer Republik. Mit einem Ausblick bis in die Gegenwart wird sichtbar, dass das Thema nicht an Aktualität verloren hat. Auf rund 1.000 Quadratmetern werden die historischen Ereignisse und die mit ihnen verbundenen Protagonistinnen von der Jahrhundertwende an über die Jubiläumsjahre 1918/1919 bis in die Weimarer Republik hinein präsentiert. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf der Präsentation und Darstellung dieser wichtigen Bewegung sowohl in organisatorischer wie auch in personeller Hinsicht. Auch die internationalen Netzwerke der Frauen der Ersten Deutschen Frauenbewegung, die sich in europa- und weltweiten Kongressteilnahmen und Treff en widerspiegeln, standen bisher nicht im Mittelpunkt von größeren Ausstellungen. Mit rund 450 Objekten aus internationalen Archiven und Museen zeigt das Museum neue geschlechtergeschichtliche Perspektiven auf Kaiserreich, Revolutionszeit und Weimarer Republik. Insbesondere gehen die Kuratorinnen der Frage nach, wie (auch mit der Ausstellung) durch die erhaltenen Objekte Frauen und Geschlechtergeschichte erinnert und sichtbar gemacht werden kann.

AUSSTELLUNGSTEAM HMF: Dorothee Linnemann, Historikerin und Ausstellungskuratorin, arbeitete mit an verschiedenen Ausstellungen, u.a. an der Dauerausstellung „Frankfurt Einst?“ im HMF.
Jenny Jung, wissenschaft liche Volontärin am HMF, studierte mit dem Schwerpunkt auf deutsch-jüdischen Geschichte und Intellectual History. Zuletzt sammelte sie Erfahrung bei der Arbeit an Jüdischen Museen.
Katja Koblitz ist Historikerin und Kuratorin mit den Schwerpunkten Frauen- und Geschlechterforschung in Berlin.

Saalhof 1,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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24
Okt
18:00 bis 20:00
Campus Westend Seminarhaus
24.10.18

Seminarhaus 5.101

Veranstaltung in der Vorlesungsreihe „Female Messiahs – Women in Messianic Movements in Judaism, Christianity and Islam“

Organisiert von PD Dr. Elke Morlok und Prof. Dr. Rebekka Voß (Seminar für Judaistik) im Rahmen des LOEWE Schwerpunkts „Religiöse Positionierung“ und
in Kooperation mit dem Cornelia Goethe Centrum

Max-Horkheimer-Straße ,
Frankfurt am Main,
Deutschland
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29
Okt
18:00 bis 20:00
Campus Westend Casino
29.10.18

In this lecture Nira Yuval-Davis is examining everyday bordering as a major technology of control of diversity and discourses on diversity in post-migrant societies. Her argument is that everyday bordering has replaced multiculturalism as the hegemonic technology of control in these societies as a response to the double crisis of governability and governmentality under current neo-liberal globalisation. An intersectional dialogical epistemology will be adopted to understand the impact of everyday bordering on migrants and locals alike.

Vortrag auf dem Campus Westend Casino 1.801

Nina-Rubinstein-Weg,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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30
Okt
10:00 bis 15:00
Campus Westend PA-Gebäude
30.10.18

Workshop mit Nira Yuval-Davis

Dialogical epistemology and transversal feminism

 

The workshop will focus on situated intersectionality as a dialogical epistemological tool for analysis and transversal politics as an ideological epistemological tool for feminist solidarity and alternative to identity politics.

 

Readings

 

  • Yuval-Davis, Nira (2012): The Politics of Belonging. Intersectional Contestations. 177-199.
  • Yuval-Davis, Nira (2006): Human/Women’s rights and feminist transversal politics. In: Ferree, Myra Marx and Tripp, Aili Mari (eds.): Global Feminism: Transnational Women’s Activism, Organizing, and Human Rights. New York: New York University Press. 275-295.
  • Yuval-Davis, Nira (2015): Situated Intersectionality and Social Inequality. In: Raisons Politiques. 2:58. 91-100.

 

 

It will take place on October 30, from 10am to 3pm in room P22 in the PA Building (adjacent to the PEG) on campus Westend and will be held in English.

Please register until October 22 via e-mail to: schucht@em.uni-frankfurt.de.

 

We will also provide the space to present and discuss your own qualification thesis in connected areas of research with Nira Yuval-Davis and the group. If you want to use this opportunity please send us a current abstract of your work beforehand.

Theodor-W.-Adorno-Platz 1,
Frankfurt am Main,
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30
Okt
18:00 bis 20:00
Campus Westend Seminarhaus
30.10.18

Die Queere Ringvorlesung findet im Wintersemester 2018/19 mit dem Thema „Widerstand und Solidarität lokal gedacht“ statt. Das  Queergehört-Team freut sich, Gruppen und Personen in der queeren Ringvorlesung begrüßen zu können, die von ihren Kämpfen in der Region und darüber hinaus berichten:

Tam*: Beziehungsanarchie – wie wollen_können wir uns beziehen? Normativitäten und Nonmonogame Beziehungs- & Begehrensformen

30.10.2018

18-20 Uhr c.t.

Seminarhaus SH 1.104

Weitere Informationen auf der Homepage der Queeren Ringvorlesung: http://www.queergehoert.de/

Max-Horkheimer-Straße ,
Frankfurt am Main,
Deutschland
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6
Nov
18:00 bis 20:00
Campus Westend Seminarhaus
06.11.18

Die Queere Ringvorlesung findet im Wintersemester 2018/19 mit dem Thema „Widerstand und Solidarität lokal gedacht“ statt. Das  Queergehört-Team freut sich, Gruppen und Personen in der queeren Ringvorlesung begrüßen zu können, die von ihren Kämpfen in der Region und darüber hinaus berichten:

Lara Holy: Transfeminismus und Realität

6.11.2018

18-20 Uhr c.t.

Seminarhaus SH 1.104

Weitere Informationen auf der Homepage der Queeren Ringvorlesung: http://www.queergehoert.de/

 

Max-Horkheimer-Straße ,
Frankfurt am Main,
Deutschland
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7
Nov
18:00 bis 20:00
Campus Westend Casino
07.11.18

Casino 1.801

Veranstaltung in der Vorlesungsreihe „Female Messiahs – Women in Messianic Movements in Judaism, Christianity and Islam“

Organisiert von PD Dr. Elke Morlok und Prof. Dr. Rebekka Voß (Seminar für Judaistik) im Rahmen des LOEWE Schwerpunkts „Religiöse Positionierung“ und
in Kooperation mit dem Cornelia Goethe Centrum

Nina-Rubinstein-Weg,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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13
Nov
18:00 bis 20:00
Campus Westend Seminarhaus
13.11.18

Die Queere Ringvorlesung findet im Wintersemester 2018/19 mit dem Thema „Widerstand und Solidarität lokal gedacht“ statt. Das  Queergehört-Team freut sich, Gruppen und Personen in der queeren Ringvorlesung begrüßen zu können, die von ihren Kämpfen in der Region und darüber hinaus berichten:

Solidarisch Unaufgefordert Queer:
„Warum wir es uns nicht leisten können, in der Mitte zu stehen“ –queere und linke politische Praktiken in Frankfurt

13.11.2018

18-20 Uhr c.t.

Seminarhaus SH 1.104

Weitere Informationen auf der Homepage der Queeren Ringvorlesung: http://www.queergehoert.de/

Max-Horkheimer-Straße ,
Frankfurt am Main,
Deutschland
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14
Nov
18:00 bis 20:00
Historisches Museum
14.11.18

Das Cornelia Goethe Centrum lädt herzlich ein zum Vortrag der Cornelia Goethe Colloquien im Wintersemester 2018/2019 mit dem Titel „Feministische Erinnerungskulturen: 100 Jahre Frauenstimmrecht – 50 Jahre Autonome Frauenbewegung.“

Der Vortrag von Christiane Leidinger zum Thema „Feministisch bewegte Geschichte, Debatten und Politik von Lesben‘ findet am 14.11.2018 im Historischen Museum Frankfurt. von 18-20 Uhr c.t. statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft entnehmen.

Die Geschichte (nicht nur) der bundesdeutschen Lesbenbewegung fristet völlig zu Unrecht ein Schattendasein in der Bewegungshistoriographie und im feministischen Gedächtnis. Zumeist sind es nur zwei Stichworte, die zu dieser Teilbewegung der Frauenbewegung erinnert werden: „Sexualität“ und „Lesben-Hetera-Diskussionen“. Diese Auseinandersetzungen werden oft nur als hochemotional ausgetragener Konflikt erinnert. Im Grunde genommen handelt es sich dabei jedoch um die erste feministische Intersektionalitätsdiskussion nach der Debatte um Klasse in den Alten Frauenbewegungen, gleichwohl sie als solche kaum wahrgenommen wird. Bis heute bleiben Lesben immer wieder (mindestens) doppelt unsichtbar und marginalisiert: als Lesben unter Frauen und als Frauen unter Homosexuellen. In ihrer politischen Bewegungspraxis, Wissensproduktion und Gegenkultur war die Lesbenbewegung, die sich in den 1970er Jahren entwickelte, weit mehr als der genannte „Lesben-Hetera-Konflikt“. Das Themenspektrum war über die Jahrzehnte breit gefächert und drückte sich in vielfältigen kulturellen Praxen, Aktivitäten und politischen Aktionen aus. Ab Ende der 70er Jahren waren es wieder vor allem Lesben, die neue feministische Debatten um Macht- und Herrschaftsverhältnisse einforderten: Insbesondere in lesbisch-feministischen Öffentlichkeiten entstanden Diskussionen um bewegungsinternen und gesellschaftlichen Rassismus, um Antisemitismus, Behindertenfeindlichkeit/ Ableism und Klassismus. Im Zuge dessen gründeten bzw. etablierten sich entsprechende Selbstorganisierungen marginalisierter Gruppen innerhalb der Frauen- und Lesbenbewegung.

CHRISTIANE LEIDINGER ist promovierte Politik- und Sozialwissenschaftlerin. Sie war bis zum Sommersemester 2018 für zwei Jahre Gastprofessorin für Geschlechtersoziologie und Empowerment an der Hochschule in Düsseldorf und zuvor freiberuflich tätig. Sie lehrt und forscht zu emanzipatorischen Alten und Neuen sozialen Bewegungen, zu (Anti -)Diskriminierung und Empowerment sowie zu (extrem) rechtem Antifeminismus. Sie hat u.a. den Band „In Bewegung bleiben“ mit herausgegeben.

Saalhof 1,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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20
Nov
18:00 bis 20:00
Campus Westend Seminarhaus
20.11.18

Die Queere Ringvorlesung findet im Wintersemester 2018/19 mit dem Thema „Widerstand und Solidarität lokal gedacht“ statt. Das  Queergehört-Team freut sich, Gruppen und Personen in der queeren Ringvorlesung begrüßen zu können, die von ihren Kämpfen in der Region und darüber hinaus berichten:

Fetter_Widerstand:
Ob glitzernd oder milliant…fetter widerstand!!!
Widerstand und Solidarität fett gedacht.

20.11.2018

18-20 Uhr c.t.

Seminarhaus SH 1.104

Weitere Informationen auf der Homepage der Queeren Ringvorlesung: http://www.queergehoert.de/

Max-Horkheimer-Straße ,
Frankfurt am Main,
Deutschland
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21
Nov
18:00 bis 20:00
Campus Westend Casino
21.11.18

Casino 1.801

Veranstaltung in der Vorlesungsreihe „Female Messiahs – Women in Messianic Movements in Judaism, Christianity and Islam“

Organisiert von PD Dr. Elke Morlok und Prof. Dr. Rebekka Voß (Seminar für Judaistik) im Rahmen des LOEWE Schwerpunkts „Religiöse Positionierung“ und
in Kooperation mit dem Cornelia Goethe Centrum

Nina-Rubinstein-Weg,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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22
Nov
18:00 bis 22:00
Historisches Museum
22.11.18

Die Auftaktveranstaltung zur Tagung „Feministische Generationendialoge‘ findet am 22.11.2018 im Historischen Museum Frankfurt. von 18-22 Uhr c.t. statt.

Interessierte sind herzlich eingeladen. Weitere Informationen können Sie dem Programmheft entnehmen.

Vor 100 Jahren erstritt en Frauen* in Deutschland das Wahlrecht, 50 Jahre später etablierte sich die autonome Frauenbewegung. Beide Ereignisse haben die Geschichte tiefgreifend verändert. Gerade in Frankfurt hat das Eintreten für politische Rechte und Teilhabe von Frauen* und Mädchen* eine lange Tradition. Im Jubiläumsjahr veranstaltet das Frauenreferat der Stadt Frankfurt, in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen, dem Cornelia Goethe Centrum, dem Historischen Museum, dem Amt für Multi kulturelle Angelegenheiten, der Evangelischen Akademie Frankfurt und dem Frauenbegegnungszentrum EVA vom 22.-24. November 2018 die Tagung Feministische Generationendialoge. Die Auftaktveranstaltung am Donnerstag, den 22. November im Historischen Museum lädt unterschiedliche Generationen und intersektionale Positionen zur Auseinandersetzung und Begegnung ein. Es wird versucht, der Vielfalt Frankfurter feministischer Geschichte, Praxis und Utopie gerecht zu werden. Dabei interessieren an diesem Abend vor allem biografische Spuren, Momente der Politisierung, Strategien der Mobilisierung. Mit dabei sind Frauen* aus Institutionen und Gruppen. Der Weiberrat ist ebenso präsent wie Initiativen von Frauen* of colour oder Migrant*innenselbstorganisationen.

Auf dem Programm am Freitag stehen intergenerativ und intersektional besetzte Workshops, deren Themen im Vorfeld partizipativ erarbeitet wurden. Auch hier sind diverse feministische Projekte und Praxen involviert. Abends wird im Studierendenhaus der Uni Frankfurt gefeiert. „Feministische Öffentlichkeiten – früher und heute“ ist das Thema des abschließenden feminstischen Brunches am Samstag ab 11h.

Das detaillierte Programm sowie Informationen zur Anmeldungen können ab September hier abgerufen werden: http://frauen-macht-politik-ffm.de.

Die Auftaktveranstaltung sowie das gesamte Programm sind für Studierende kostenfrei. Für die Teilnahme an der Gesamtveranstaltung wird um Anmeldung gebeten.

Saalhof 1,
Frankfurt am Main,
Hessen,
Deutschland
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