Die Kleinen Genderprojekte (seit 2025: Goethe Gender Grant) gibt es seit 2008 an der Goethe-Universität. Sie wurden vom Büro für Chancengerechtigkeit koordiniert und sind seit 2026 am CGC angedockt.

Es wurden jedes Jahr 20.000 EUR für Projekte von ECR-Forscher*innen im Bereich der Geschlechterforschung bereitgestellt. Die Fachbereiche beteiligen sich anteilig an den Projekten und tragen jeweils die Hälfte der Kosten. Gefördert wurden kleinere empirische Projekte, aber auch Tagungen und Workshops mit jeweils maximal 3.000 EUR pro Projekt aus den Mitteln der Kleinen Genderprojekte (maximal 6.000 EUR insgesamt). 

Mit diesen Mitteln wurden Projekte aller Disziplinen finanziert: In der Medizin, in den Geistes- und Kulturwissenschaften und auch in den Fachdidaktiken.

Das Konzept der Goethe Gender Grants wird momentan überarbeitet; eine Ausschreibung im Sommer 2026 ist geplant. Informationen folgen in Bälde.